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  • Sport im Wachstumsalter

    Ob strukturierter, organisierter und leistungsorientierter Sport bereits im Kindesalter eine positive Sache ist, wird heute sehr kontrovers beurteilt (Stichwort: Frühspezialisation vs. allgemeine Schulung). Tatsache ist, dass in vielen Sportarten (Fussball, Kunstturnen) diese Form von Frühtraining praktiziert wird. Deshalb lohnt es sich, über die Zusammenhänge zwischen Wachstum und...

  • Überlastungsbedingte Nervenschädigungen

    Schädigungen peripherer Nerven durch Sport bleiben oft lange unentdeckt, da der Neurologe bei Sportverletzungen zumeist nicht routinemässig hinzugezogen wird. Mit zunehmenden Trainingsumfängen spielen überlastungsbedingte Nervenschädigungen eine immer grössere Rolle. Neben den Leistungssportlern stellen insbesondere ambitionierte ­Breitensportler eine Risikogruppe dar, da sie oft eine...

  • Von «Athlete’s Foot» bis Tennisarm

    Dass der Sport, als wichtigste Nebensache der Welt, eng mit der Welt der Medizin verbunden ist, wird gerade in der Pharmawerbung gerne betont. Sportliche Aktivität wird dramatisch in Szene gesetzt, um die erhoffte Wirksamkeit bestimmter Medikamente zu illustrieren. Ebenso finden wir bei der Bezeichnung verschiedener Gesundheitsstörungen enge Bezüge zum Sport....

  • Sportmedizinische Basisdiagnostik bei Hobbysportlern

    Im Unterschied zu Leistungssportlern gibt es für Hobbyathleten keine allgemein gültigen Empfehlungen bezüglich Risikostratifizierung für kardiovaskuläre Ereignisse. Ein von der Europäischen Gesellschaft für kardiale Rehabilitation vorgeschlagener Algorithmus orientiert sich am vorbestehenden Fitnesslevel sowie der Intensität der angestrebten sportlichen Aktivität. Eine allgemeine...

  • Essstörungen bei Leistungssportlern

    Die Prävalenz gestörten Essverhaltens und Essstörungen im Leistungssport ist hoch und wird für weibliche Elite-Athleten mit bis zu 45% und für männliche mit bis zu 19% angegeben. Die Risikofaktoren für die Entwicklung einer Essstörung im Sport können eingeteilt werden in allgemeine, sportspezifische und geschlechtsspezifische Risikofaktoren. Im Leistungssport wird unterschieden...

  • Von «Athlete’s Foot» bis Tennisarm

    Dass der Sport, als wichtigste Nebensache der Welt, eng mit der Welt der Medizin verbunden ist, wird gerade in der Pharmawerbung gerne betont. Sportliche Aktivität wird dramatisch in Szene gesetzt, um die erhoffte Wirksamkeit bestimmter Medikamente zu illustrieren. Ebenso finden wir bei der Bezeichnung verschiedener Gesundheitsstörungen enge Bezüge zum Sport. Einige davon sollen...

  • Diabetes und Sport

    Wer sich, aus welchem Grund auch immer, mit der Liste der verbotenen Substanzen im Sport befasst, wird staunen, dass er dort Insulin findet. Seit Jahren ist dieses Medikament - immer noch Goldstandard der ­Diabetesbehandlung, unter «Jederzeit verbotene Substanzen und ­Methoden (in und ausserhalb von Wettkämpfen) S4, Hormone und Stoffwechsel-Modulatoren 5.2 Insulin und Insulin Mimetika...

  • Asthma bronchiale

    Bei Atemnot beim Sport sollte immer auch an ein Anstrengungs-Asthma gedacht werden. Typische Beschwerden bei Anstrengungs-Asthma umfassen pfeifende ­Atmung, Atemnot und/oder Husten während oder nach dem Sport. Diagnostisch werden die Spirometrie sowie direkte und indirekte ­Bronchoprovokationstests eingesetzt. Die Therapie basiert auf rasch-wirksamen Betasympathomimetika, ­ bei...

  • Ausdauer- und Kraftmessung

    Der Begriff Sport erlaubt eine ganze Reihe von Interpretationen, vor allem was die Ausführungsform anbelangt: von soft und cool bis anstrengend, sogar erschöpfend. Für jeden Sportler heisst es aber, die eigene beste Leistung zu erbringen, eine Leistung die aus zahlreichen Parametern besteht. Auf eine Kurzformel gebracht, kann Leistung als die Summe aus persönlicher Leistungsfähigkeit...

  • Die Sportlerleiste

    Schon ein Blick auf die Anatomie der Leistengegend genügt, um die Komplexität dieser Körperstelle – eine wahre Kreuzung verschiedens­ter Systeme – zu erklären und auch um die Vielzahl der Differenzialdiagnosen, die es bei einem Leistenschmerz zu berücksichtigen gilt, abzuschätzen. In der Folge gehen wir genauer auf mögliche Pathologien ein.

  • Sehnenüberlastung

    Hinter therapieresistenten Sehnenüberlastungen stecken oft nicht ­berücksichtigte Fehlhaltungen und muskuläre Dysbalancen mit dysfunktionellem Bewegungsmuster. Ausser der lokalen Untersuchung ist eine kurze orientierende, statische und dynamische Untersuchung wichtig. Diese braucht nicht viel Zeit und liefert wertvolle Hinweise für eine zielgerichtete, ganzheitliche Therapie. Je mehr...

  • Osteoporose und körperliche Aktivität

    In den vielen Zeitschriften, die auf den Schreibtischen der Mediziner landen, gibt es ein paar Themen, die besonders häufig behandelt werden. Die Osteoporose ist eines davon – verständlicherweise, muss man sagen: Es handelt sich um eine gesundheitlich und wirtschaftlich sehr relevante Erkrankung, die Hand in Hand geht mit dem Alterungsprozess der Bevölkerung. Und wo viele Menschen...