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  • Akute Exazerbationen obstruktiver Atemwegserkrankungen: Asthma (Teil 1)

    Wenn Asthma-Patienten unter Exazerbationen leiden, werden diese in mindestens zwei Drittel der Fälle entweder durch eine Allergie oder einen Infekt getriggert. Auch Luftverschmutzung, Stress oder psychische Belastungssitua­tionen können solche Anfälle auslösen. Daneben gibt es aber auch eine nicht kleine Zahl an Fällen, die plötzlich und aus für den Arzt nicht nachvollziehbaren Gründen...

  • Eosinophile

    Bei gesicherter Diagnose schweren Asthmas kann eine Zusatztherapie mit monoklonalen Antikörpern erwogen werden. Dazu stehen zurzeit phänotypenabhängig anti-IgE- oder anti-IL5-Antikörper zur Verfügung. Konsensusempfehlungen raten zu Verlaufsbeobachtung und gegebenenfalls einer Anpassung des Therapieregimens.

  • Pleuraerguss

    Die Diagnose des Pleuraergusses ist sehr komplex, da eine Vielzahl von Krankheitsbildern einen Pleuraerguss verursachen kann. Die wichtigste Unterscheidung ist zwischen trans- und exsudativen Ergüssen und deren Ursachen. Hier helfen laborchemische Parameter und zytologische Untersuchungen. Je nach Ursache kann die weitere Therapie eingeleitet werden. Hierbei stehen neben der einfachen...

  • Bildgebung bei der exazerbierten COPD

    Bei Verdacht auf eine exazerbierte COPD ist die Röntgenuntersuchung des Thorax eine wichtige Methode, um Differenzial­diagnosen zu erkennen. Eine Statuserhebung und Charakterisierung von COPD mittels Computertomografie ist eine sinnvolle Untersuchung, um das individuelle Risiko ­einer Exazerbation zu bestimmen. Vor allem Patienten mit einem Atemwegs-Phänotyp der COPD (Wandverdickung...

  • Bronchialkarzinom

    Bronchialkarzinome stellen weltweit die häufigste krebsbedingte Todesursache dar. Mit der Entwicklung von Immuncheckpoint-Inhibitoren hat sich die Therapielandschaft deutlich verändert.

  • Palliative Sedierung in der Lungenklinik

    Eine palliative Sedierung ist bei therapie­refraktären Sympto­men und limitierter Prognose eine wichtige Behandlungs­möglichkeit. Schwierige Indikationsstellungen sollten in einem multi­professionellen Behandlungsteam ggf. unter Zuhilfenahme eines Ethikkonsils besprochen werden. Beim Einsatz der palliativen Sedierung sind eine regelmässige Überwachung und Dokumentation unabdingbar....

  • Weg vom Prednisolon – auch wenn der Asthmatiker darauf schwört

    Was tun bei Patienten mit schwerem Asthma? Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin in Wiesbaden stellte ein Experte aktuelle Leitlinienänderungen vor und diskutierte neue Therapie­ansätze: Bei schweren, therapie­refraktären Fällen wird Biologika nun klar der Vorzug vor den Steroiden gegeben.

  • Atemgasmessung für Asthmatiker

    Mit Vivatmo me hat Bosch Healthcare Solutions das weltweit erste Patientengerät zur FeNO-Messung entwickelt. Es soll Asthmapatienten im Alltag mehr Sicherheit geben. Das Messgerät kam am 1. August 2019 auf den Markt und misst die Konzentration des fraktionierten Stickstoffmonoxids (FeNO), die bei eosinophilen Atemwegserkrankungen einen direkten Indikator für den Entzündungsgrad...

  • Eosinophiles Asthma

    Anfang August 2019 erhielt GSK die Zulassung seitens der EMA für zwei neue Darreichungsformen von Mepolizumab (Nucala): Der IL-5-Antikörper kann nun auch als Pen und Fertigspritze verabreicht werden. Er ist damit das einzige vierwöchentliche Anti-IL-5-Biologikum in einer Fixdosis, das zur Behandlung bei schwerem eosinophilem Asthma auch zur Selbstinjektion durch den Patienten...

  • Lungenvolumenreduktion beim Emphysem

    Das Lungenemphysem wird oft als «Endstadium» der COPD bezeichnet. Die Überblähung ist eine massgebliche Komponente der Atemnot betroffener Patienten. Eine Lungenvolumenreduktion ist eine wirksame Behandlung bei Patienten mit Lungenemphysem und Überblähung.

  • Metastasiertes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

    Das Risiko einer frühen Metastasierung erschwert die Therapie des Lungenkarzinoms. Der Einsatz einer Systemtherapie erweist sich hierbei als vielversprechend.

  • ICS bei Asthma und COPD – Therapie im Wandel der Zeit

    Die COPD ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Es ist aktuell die vierthäufigste Todesursache weltweit, nach einer Vorhersage der Global Burden of Disease Study wird es im Jahr 2020 die dritthäufigste sein. Es gibt eine hohe Prävalenz und eine hohe Einweisungsrate und als Folge dessen einen grossen Verlust an Arbeitstagen. Wo also stehen wir aktuell in der Therapie,...