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  • Small Airways Disease

    Die «Small Airways Disease» (SAD), also die Erkrankung der kleinen Atemwege, ist ein zentrales Merkmal der chronisch-obstruktiven Lungen­erkrankung (COPD). Auch mehr als die Hälfte aller Asthma-Patienten leiden darunter. Ein Autorenteam hat aktuelle Studien zur Beziehung zwischen SAD und Emphysem analysiert.

  • Seltene Infektionen der Lunge

    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilität und immer mehr Menschen, die aus Endemiegebieten kommen, ist es wichtig, über seltene Lungeninfektionen im Bilde zu sein. Gerade ältere oder immunsupprimierte Patienten fahren zur Erholung oft auch an exotische Orte, von denen sie dann gerne eine Lungeninfektion mit nach Hause bringen.

  • Vom sinnvollen diagnostischen Algorithmus zur Guideline-konformen Therapie

    Pleuraergüsse sind häufige Erkrankungen und in vielen Fällen Begleitsymptom einer Vielzahl von Krankheiten. Eine exakte Diagnose ist für die weitere Zuordnung und auch für die Therapie entscheidend. Einige wichtige Studien der letzten Jahre sind in die internationalen Empfehlungen eingeflossen.

  • Akute Exazerbationen obstruktiver Atemwegserkrankungen: Asthma (Teil 1)

    Wenn Asthma-Patienten unter Exazerbationen leiden, werden diese in mindestens zwei Drittel der Fälle entweder durch eine Allergie oder einen Infekt getriggert. Daneben gibt es aber auch eine nicht kleine Zahl an Fällen, die plötzlich und aus für den Arzt nicht nachvollziehbaren Gründen auftreten.

  • Eosinophile

    Bei gesicherter Diagnose schweren Asthmas kann eine Zusatztherapie mit monoklonalen Antikörpern erwogen werden. Dazu stehen zurzeit phänotypenabhängig anti-IgE- oder anti-IL5-Antikörper zur Verfügung. Konsensusempfehlungen raten zu Verlaufsbeobachtung und gegebenenfalls einer Anpassung des Therapieregimens.

  • Pleuraerguss

    Die Diagnose des Pleuraergusses ist sehr komplex, da eine Vielzahl von Krankheitsbildern einen Pleuraerguss verursachen kann. Die wichtigste Unterscheidung ist zwischen trans- und exsudativen Ergüssen und deren Ursachen. Hier helfen laborchemische Parameter und zytologische Untersuchungen. Je nach Ursache kann die weitere Therapie eingeleitet werden. Hierbei stehen neben der einfachen...

  • Bildgebung bei der exazerbierten COPD

    Patienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) sind anfällig für pulmonale Infektionen, welche die Symptome (v.a. die der Dyspnoe) erheblich verstärken. Epidemiologische Daten sind allerdings kaum vorhanden.

  • Bronchialkarzinom

    Bronchialkarzinome stellen weltweit die häufigste krebsbedingte Todesursache dar. Mit der Entwicklung von Immuncheckpoint-Inhibitoren hat sich die Therapielandschaft deutlich verändert.

  • Palliative Sedierung in der Lungenklinik

    Die Behandlung von Patienten in Lungenkliniken kann neben der Diagnostik und Therapie auch die Begleitung im Sterben beinhalten. Bei den nicht-intensivmedizinisch betreuten Patienten sind neben dem Lungenkarzinom v.a. die COPD sowie die Lungenfibrose die Erkrankungen, die am häufigsten zum Tode führen.

  • Weg vom Prednisolon – auch wenn der Asthmatiker darauf schwört

    Leitlinienänderungen und neue Therapieansätze führen zu veränderten Ansätzen in der Behandlung des schweren Asthmas. Bei schweren, therapierefraktären Fällen wird Biologika nun klar der Vorzug gegeben vor den Steroiden.

  • Lungenvolumenreduktion beim Emphysem

    Das Lungenemphysem wird oft als «Endstadium» der COPD bezeichnet. Die Überblähung ist eine massgebliche Komponente der Atemnot betroffener Patienten. Eine Lungenvolumenreduktion ist eine wirksame Behandlung bei Patienten mit Lungenemphysem und Überblähung.

  • Metastasiertes nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom

    Das Risiko einer frühen Metastasierung erschwert die Therapie des Lungenkarzinoms. Der Einsatz einer Systemtherapie erweist sich hierbei als vielversprechend.