Direkt zum Inhalt
  • Schmerzen und Schwellungen nach dem Essen

    Lange nicht jeder Patient, der mit Schwellungen der grossen Speicheldrüsen den Arzt aufsucht, leidet an einer viralen oder bakteriellen ­Entzündung. Ursache einer Schwellung kann auch ein Speichelstein sein. Dieser muss frühzeitig erkannt und diagnostiziert werden, damit der Patient schnell und adäquat der richtigen Therapie zugeführt werden kann. Leitsymptom von Speichelsteinleiden...

  • Orale Mukositis bei Radiotherapie

    Bei der Radiotherapie von Kopf-Hals-Tumoren kann als Neben­wirkung eine orale Mukositis auftreten. Diese ist häufig, teilweise ­äusserst schmerzhaft und limitiert die Therapiemöglichkeiten deutlich. In der Regel kommen schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz, wobei bei schweren Formen nicht selten Opioide eingesetzt werden müssen. Eine Studie untersuchte nun die Wirkung einer Spülung...

  • Schwindel

    Die HAUSARZT PRAXIS befragte Dr. med. Annika Schade, Fach­ärztin FMH für ORL und Neurologie, RehaClinic Bad ­Zurzach, oberärztlich tätig in der akutnahen Neurorehabilita­tion von ­RehaClinic am Standort Kantonsspital Baden, zum Thema Schwindel. Im Gespräch ging es um Diagnosestrategien und die Differenzierung der verschiedenen Schwindelformen. Zusätzlich wurden diagnostische und...

  • Interdisziplinäres Schwindelsymposium

    Eine Fortbildungsveranstaltung vom 12. Februar am Insel­spital Bern stand ganz im Zeichen des Schwindels: Unter ­anderem ging es um die wichtigsten Schwindelsyndrome für die Praxis, die Video-Okulografie und derzeitige Therapie­optio­nen. Von grosser Bedeutung ist in der Diagnostik die Frage, ob eine zentrale oder periphere Ursache vorliegt. Hier hilft ein Konzept mit dem griffigen...

  • Schmerzhafte Ophthalmoplegie

    Einleitung: Beim Tolosa-Hunt-Syndrom (THS) handelt es sich um eine seltene idiopathische, entzündliche Erkrankung, welche den Sinus cavernosus, die Orbitaspitze und die Fissura orbitalis superior mit einbeziehen kann. Das Leitsymptom ist die schmerzhafte einseitige Ophthalmoplegie und Oculomotoriusparese; Grund hierfür ist die extrinsische Kompression der neurovaskulären...

  • Schwindel

    Die Diagnose des Morbus Menière basiert auf der Anamnese, der Audio­metrie sowie auf ­apparativen vestibulären Funktionstests. Die Behandlung sollte durch einen erfahrenen HNO-Facharzt erfolgen. Es existiert eine Vielzahl an Therapieoptionen, man unterscheidet ­destruktive und nicht-destruktive­ Behandlungen. Die Behandlung erfolgt individuell, sie sollte sich an einem Stufenschema orientieren...

  • Massnahmen bei Hörverlust

    Hörverluste werden oft lange nicht bemerkt oder kompensiert, beeinträchtigen das Leben der Betroffenen aber auf vielfältige Weise. Es ist sinnvoll, vor allem bei älteren Patienten Fragen nach dem Gehör und dem Sprachverstehen systematisch in die Anamnese einzubauen. Für eine erfolgreiche Versorgung mit einem Hörgerät sind die persönliche Motivation und eine realistische Erwartungshaltung...

  • Zähne und Sport

    In der Sportmedizin wie in der Medizin im Allgemeinen werden die ­Zähne oft stiefmütterlich behandelt, obwohl bei einem Menschen wie dem Sportler, der seinen Organismus auf Höchstleistungen vorantreiben möchte, Schädigungen im Gebissbereich oft mit ganz ungünstigen Erscheinungen verbunden sein können.

  • Mundhöhlenkarzinom

    Wichtige Risikofaktoren für Mundhöhlenkarzinome sind in ­unseren Breitengraden Tabak- und Alkoholkonsum, chronische Infektion mit Hochrisiko-HPV, Immunsuppression und vorausgegangene Tumoren im Kopf-Hals-Bereich. Häufig werden die Karzinome erst im Spätstadium erkannt, daher liegt die ­Gesamtüberlebensrate von Patienten mit Mundhöhlen­karzinom nur bei 50%. Die Behandlung besteht primär...

  • Update 2014

    Die Epidemiologie spricht ein ernstes Wort: Eine Otitis media (OM) stellt am häufigsten den Anlass zu einer Antibiose im Kindesalter dar, denn 71% aller Kinder machen während der ersten 24 Lebensmonate eine Akute Otitis media (AOM) durch, davon die Hälfte mehr als drei AOM-Episoden. Und sowohl die AOM, als auch ihre chronischen Formen können lebens­bedrohliche Komplikationen...

  • Diagnostik und Therapie beim gastroösophagealen Reflux

    Die steigende Inzidenz der gastroösophagealen Refluxerkrankung und damit einhergehend die wachsende Inzidenz und Mortalität des Adenokarzinoms der Speiseröhre führen zu ­einer zunehmenden gesundheitsökonomischen Bedeutung. Hand in Hand beobachtet man hiermit in dem Gebiet auch eine Steigerung der wissenschaftlichen Aktivität. Ziel dieses ­Reviews ist es, die wichtigsten diagnostischen...

  • Tumoren im Kopf- und Halsbereich

    Die Inzidenz von Tumoren im Kopf- und Halsbereich nimmt zu. Ursache dafür sind häufig Infektionen mit dem humanen ­Papilloma-Virus 16 (HPV16). Die Prognose von Patienten mit HPV6-assoziierten Karzinomen ist allerdings deutlich besser als die Prognose von Patienten mit Tumoren, die durch Alkohol- und Tabakmissbrauch ausgelöst werden. Diese Änderung der Sachlage hat auch die Ansprüche an...