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Onkologie

 

  • CAR-T Cells

    Bei der rasanten Entwicklung neuer Therapiemöglichkeiten in der Onkologie hat die Immuntherapie einen hohen Stellenwert. So sind auch CAR T-Zellen ein vielversprechender Ansatz zur Behandlung fortgeschrittener Krebserkrankungen. Insbesondere in der Therapie von Lymphomen und ALL werden diese schon heute eingesetzt. Die Behandlung mit der eigenen, scharf gemachten Immunzelle weckt...

  • Pädiatrische Onkologie

    Krebs im Kindes- und Jugendalter stellt besondere Anforderungen sowohl an die Betroffenen, als auch an die behandelnden Ärzte. Spezialisierte, interdisziplinäre Zentren arbeiten daher eng in definierten Infrastrukturen, um das Überleben der kleinen Patienten zu sichern. Dank weltweiter Forschung, optimierter Therapieansätze und effektiver Massnahmen klappt das auch immer besser....

  • Immuntherapie

    Mit der rasanten Entwicklung neuer, hocheffizienter Krebsmedikamente wie Checkpointinhibitoren entsteht unvermeidlicher Weise ein erweitertes Spektrum an Nebenwirkungen onkologischer Therapien. Der zunehmende Einsatz der Immuntherapie erfordert die Kenntnis dieser potenziellen unerwünschten Wirkungen und auch Strategien zu deren Management. Während sich das gesamte Bild von...

  • Myeloische Erkrankungen

    Das Verständnis über myeloische Erkrankungen, wie akute myeloische Leukämie (AML) und myelodysplastische Syndrome (MDS), wird dank intensiver Forschung immer konkreter. Aktuelle Studienergebnisse haben gezeigt, dass viel Bewegung auf dem Gebiet der myeloischen Erkrankungen herrscht. Nun halten auch immunologische Therapien Einzug im Armamentarium der Behandlungsoptionen.

  • Nicht-kleinzelliger Lungenkrebs

    Bei der Therapie des nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms hat sich in kurzer Zeit extrem viel getan. Den Überblick bei so vielen rasanten Neuerungen zu behalten, kann durchaus schwierig sein, lohnt sich aber. Denn bereits heute können Patienten enorm von den neuen Ansatzpunkten der Behandlung profitieren.

  • Antiemese

    Als eine der wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten maligner Erkrankungen steht die Chemotherapie nach wie vor im Mittelpunkt vieler Therapieregime. Allerdings gilt vor allem die Cisplatin-basierte Behandlung als hoch emetogen. Übelkeit und Erbrechen können die Folge sein. Die Lebensqualität der Patienten sollte dann durch eine effektive Kontrolle der Nebenwirkungen verbessert werden....

  • Schmerzmedizin

    Tumordurchbruchschmerzen treten bei Patienten mit malignen Erkrankungen sehr häufig auf. Dennoch werden sie häufig übersehen oder falsch eingeschätzt. Doch die plötzlichen und starken Schmerzattacken belasten die Betroffenen sowohl physisch als auch psychisch. Eine rasche und effektive Schmerzlinderung mit beispielsweise schnell wirksamem Fentanyl hat daher oberste Priorität....

  • Ovarialkarzinom

    Da das Ovarialkarzinom im Allgemeinen keine spezifische Symptomatik zeigt, wird es häufig erst in späten Stadien diagnostiziert. Entsprechend hoch ist das Mortalitätsrisiko. Um betroffenen Frauen eine optimale Therapie zu ermöglichen, sollte leitliniengerecht behandelt werden. Tatsächlich erhöht ein solches Vorgehen die Überlebenswahrscheinlichkeit signifikant. Die S3-Leitlinie wurde...

  • Präzisionsonkologie

    In der Krebstherapie werden neue Wege beschritten. Die Präzisionsonkologie eröffnet die Möglichkeit, die Behandlung nicht mehr auf die Lokalisation des Tumors, sondern auf dessen gewebeübergreifenden molekulargenetischen Eigenschaften abzustimmen. Larotrectinib erhält die erste tumorunabhängige Zulassung.

  • Aktinische Keratosen

    Aktinische Keratosen sind ein Marker für einen chronischen Sonnenschaden und eine Kanzerisierung der Haut. Sonnenschutz vor allem in jungen Jahren stellt bei chronischer UV-Exposition die wichtigste Primärpräventionsmassnahme gegen Aktinische Keratosen dar. Eine frühzeitige Behandlung von aktinischen Keratosen ist indiziert. Es steht eine Vielzahl an Behandlungsmöglichkeiten zur...

  • Kutanes Plattenepithelkarzinom

    Patienten mit metastasiertem oder lokal fortgeschrittenem kutanen Plattenepithelkarzinom, die nicht für eine kurative Operation oder kurative Bestrahlung in Betracht kommen, können nun erstmals auch mit einer Immuntherapie behandelt werden. Der PD-1-Inhibitor Cemiplimab wurde als erste evidenzbasierte Systemtherapie zugelassen.

  • Nicht-resezierbares Melanom

    Sowohl Proteinkinase-Inhibitoren als auch Ipilimumab/Nivolumab haben kombiniert eine bessere Wirksamkeit als die jeweiligen Monotherapien bei Patienten mit nicht-resezierbarem Melanom. Dies ist bereits seit Längerem bekannt. Ein interessanter neuer Ansatz ist die Triple-Therapie aus BRAF-/MEK-Inhibition und einem Checkpoint-Inhibitor, wie kürzlich veröffentlichte Daten der IMspire150-...