Direkt zum Inhalt

Onkologie

 

  • Psychoonkologie

    Eine häufige und schwerwiegende Komplikation des Malignen Melanoms ist die Entstehung von Hirnmetastasen. Systemische Therapien können zwar das Überleben verlängern, erreichen aber nicht die Tumorzellen im Gehirn. Ein potenzielles therapeutisches Ziel könnte der PI3K/Akt/mTOR-Signalweg sein.

  • Das maligne Pleuramesotheliom im Portrait

    Die Asbestexposition bis 1990 fordert ihren Tribut – unter anderem durch die immer noch steigende Zahl maligner Pleuramesotheliome in der Schweiz. Die Lebenserwartung Betroffener ist mit etwa zwölf Monaten äusserst gering, ein geeignetes Screening-Verfahren gibt es nicht. Dennoch keimt mit der kürzlich erfolgten ersten Zulassung einer immuntherapeutischen Option bei diesem...

  • Speiseröhrenkrebs

    Das Leitlinienprogramm Onkologie hat unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) e. V. die S3-Leitlinie zum Ösophaguskarzinom aktualisiert und neue Empfehlungen zur Diagnostik sowie zur kurativen und palliativen Therapie formuliert. Die Leitlinie soll dazu beitragen, für Betroffene mit Speiseröhrenkrebs eine...

  • Débat d’experts

    Le cancer de l’ovaire reste l’une des tumeurs gynécologiques les plus mortelles chez la femme [1]. Cependant, l’autorisation de nouvelles options thérapeutiques a conduit, ces dernières années, à des progrès considérables en matière de traitement [2]. Le Dr Mansoor Raza Mirza et le Prof. Martin Heubner s’expriment sur la situation actuelle et l’avenir du traitement des...

  • Expertendiskussion

    Das Ovarialkarzinom ist nach wie vor einer der tödlichsten gynäkologischen Tumore bei Frauen [1]. Die Zulassung neuer Behandlungsoptionen hat in den letzten Jahren allerdings zu erheblichen Fortschritten bei der Therapie geführt [2]. Dr. Mansoor Raza Mirza und Prof. Martin Heubner sprechen über den Status quo und die Zukunft der Behandlung von Patientinnen mit...

  • Dermato-Onkologie

    In der Dermato-Onkologie konnten über die letzten Jahre nachhaltige Fortschritte erzielt werden. Dennoch gibt es auch heute noch Situationen, in denen die Symptomkontrolle im Vordergrund steht. Zu dieser können intraläsionale Behandlungsmöglichkeiten massgeblich beitragen. Aber auch die Beeinflussung des Krankheitsverlaufs steht mit aktuellen Weiterentwicklungen – etwa der Virotherapie...

  • Practice Changing

    Wie üblich wurden auch am diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) jene Studien mit den grössten Auswirkungen auf die tägliche Praxis in drei sogenannten Presidential Symposien vorgestellt. Wir haben die elf präsentierten Arbeiten unter die Lupe genommen und für Sie zusammengefasst – kurz und knackig.

  • Gastroenterologische Endoskopie

    Vorsorgekoloskopien sind mit einem grossen gesundheitlichen Nutzen verbunden. Dies ist wissenschaftlich erwiesen. Werden Darmpolypen rechtzeitig ­detektiert und entfernt, kann das Risiko für einen bösartigen Darmtumor entscheidend gesenkt werden. Nach der ersten Welle der Coronapandemie wurden weniger Vorsorgekoloskopien durchgeführt und der Anteil an Patienten mit ­Tumoren in...

  • Gastrointestinale Karzinome

    Maligne Tumorerkrankungen des Gastrointestinaltrakts sind häufig, der Bedarf an weiteren Therapieoptionen hoch. Auf der diesjährigen Jahresversammlung der ASCO wurden für kolorektale Karzinome sowie für Karzinome des Ösophagus, des gastroösophagealen Übergangs und des Magens interessante neue Studienergebnisse vorgestellt. Diese könnten den klinischen Alltag schon bald verändern....

  • Fortgeschrittenes Mammakarzinom

    Mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, Checkpoint- und CDK4/6-Inhibitoren standen am diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) beim fortgeschrittenen Brustkrebs drei Wirkstoffklassen im Rampenlicht. Nicht ohne Relevanz für die Klinik, denn mit Trastuzumab Deruxtecan könnte sich die Zweitlinientherapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms...

  • Telemedizin in der integrativen Onkologie

    Die Versorgungsqualität für onkologische Patienten sicherzustellen ist angesichts der COVID-19-Pandemie eine grosse Herausforderung. Insbesondere nicht essenzielle Therapien, die für die Lebensqualität aber von grosser Bedeutung sein können, geraten dabei oft in Vergessenheit. Damit hat sich die Society for Integrative Oncology (SIO) intensiv auseinandergesetzt und...

  • Das etwas andere Wissen

    Oder: Warum haben nicht alle Blauwale Krebs? Wie auch Elefanten sind diese riesengrossen, langlebigen Säugetiere nicht öfter von malignen Erkrankungen betroffen als andere Arten. Komisch eigentlich, wenn man die lange Lebensspanne und die grosse Anzahl an Zellen bedenkt. Die Erklärung für die Ungereimtheit dürfte in einem komplexen Zusammenspiel verschiedener Abwehrmechanismen gegen...