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Onkologie

 

  • Multiplse Myelom

    Das Multiple Myelom ist eine Art des Knochenmarkkrebses, an dem vor allem Menschen über 60 Jahren erkranken und die in vielen Fällen nicht geheilt werden kann. Forscher am Universitätsklinikum der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun einen neuen Ansatz für eine mögliche Therapie dieses Krebses gefunden.

  • Molekulare Präzisionsonkologie

    Bei krebskranken Kindern mit einem Rückfall können Krebsgenomanalysen helfen, genauere Diagnosen zu stellen, eine passende Therapie zu finden und das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. Das zeigen die Ergebnisse der Studie INFORM, bei der der Nutzen molekularer Präzisionsonkologie bei Kindern weltweit erstmalig systematisch ermittelt wurde.

  • Neue Studie zur Patientenbeteiligung

    Die beste Behandlung für Betroffene mit komplexen Krebserkrankungen zu finden – darauf zielen Tumorkonferenzen ab. Ärztinnen und Ärzte aus Onkologie, Radiologie, Chirurgie, Pathologie und weiteren Fachdisziplinen sprechen in diesen interdisziplinären Sitzungen über die Erkrankung – aber selten mit den Erkrankten.

  • Neue „Schlüssel“ zum Ausschalten von Krebszellen

    Indem der Chemiker Dr. Christoph Selg und seine Kolleginnen und Kollegen die Pharmazie und die Anorganische Chemie zusammenbrachten, ist es ihnen gelungen, eine Gruppe vielversprechender potentieller Wirkstoffe für die Krebstherapie zu entwickeln: die sogenannten „Borinostats“.

  • Adjuvante Melanombehandlung

    Für die Mehrheit der Melanom-Betroffenen stehen heute deutlich effektivere Therapien zur Verfügung als noch vor einigen Jahren. Dies gilt auch für die adjuvante Melanombehandlung. Es wurden viele neue Therapieansätze etabliert, welche im Rahmen von grösseren und kleineren Studien sukzessive untersucht werden. Dazu zählt auch die anlässlich des diesjährigen Annual Meetings der ADF...

  • Lynch-Syndrom

    Das Lynch-Syndrom, auch bekannt als HNPCC (hereditäres nicht-polypöses kolorektales Karzinom), ist die häufigste erbliche Ursache kolorektaler Karzinome weltweit. Neben vorbeugenden Operationen kommt auch Aspirin zur Krebsprophylaxe zum Einsatz. Wann sollte man an das Vorliegen eines Lynch-Syndroms denken und was gibt es beim Verdacht konkret zu tun?

  • Morbus Hodgkin

    Heutzutage können über 80% aller Patienten mit Hodgkin Lymphom geheilt werden, in frühen Stadien gar über 90%. Dennoch wirken sich die Erkrankung und ihre Therapie bedeutend auf die Lebenserwartung Betroffener aus. Vor allem die Strahlentherapie scheint über die Jahre ihren Tribut zu fordern.

  • Nicht-kleinzelliges Bronchialkarzinom (NSCLC)

    Das wachsende Verständnis tumorgenetischer Mechanismen und die Entwicklung molekularer Diagnostik ermöglichten die Entwicklung zielgerichteter Therapien und führten so zu deutlichen Fortschritten bei der Behandlung von Lungenkrebs [1]. Mit der Zulassung von selektiven MET-Inhibitoren wurden die Behandlungsoptionen für Patienten mit metastasiertem nicht-kleinzelligem Bronchialkarzinom...

  • Das etwas andere Wissen

    Als kutanes T-Zell-Lymphom mit erythrodermatischem Verlauf ist das Sézary-Syndrom eine seltene Entität. Dennoch ist diese prognostisch ungünstige Erkrankung den meisten Ärzten zumindest theoretisch bereits untergekommen. Dies mag neben dem einprägsamen Krankheitsbild auch am Eigennamen liegen. Doch woher kommt dieser eigentlich?

  • European Lung Cancer Congress 2021

    Am diesjährigen European Lung Cancer Congress (ELCC) drehte sich alles um den Lungenkrebs. Prof. Dr. med. Oliver Gautschi, Co-Chefarzt der Klinik für Medizinische Onkologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS), war nicht nur als Teilnehmer mittendrin, sondern auch als Referent. Im Interview ist er uns Rede und Antwort gestanden und hat sein Kongress-Fazit mit uns geteilt.

  • Lymphome der Haut

    Oft werden die kutanen Lymphome wenig beachtet. Und doch hat sich in den letzten Jahren einiges getan. So entstehen auch bei diesen seltenen Krankheitsbildern durch neue therapeutische Optionen wie Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, Immuntherapie und onkolytische Viren innovative Behandlungsmöglichkeiten. Die zunehmend genauere genetische und immunbiologische Charakterisierung ermöglicht...

  • Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS)

    Für Patienten mit monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) besteht ein erhöhtes Risiko, bestimmte Krebsformen zu entwickeln. Durch regelmässige Kontrollen können Veränderungen frühzeitig erkannt und notwendige Behandlungsmassnahmen rechtzeitig ergriffen werden. In jedem Fall gilt es, das Management auf das individuelle Risiko abzustimmen, um unnötige Verunsicherung zu...