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Neurologie

 

  • Maladie de Parkinson au stade avancé

    Un patient de 64 ans atteint de la maladie de Parkinson a présenté des fluctuations massives des effets et une aggravation sévère des symptômes sous traitement conventionnel. Seule l'utilisation d'une stimulation dopaminergique continue par voie intrajéjunale au moyen d'un traitement par pompe a permis une amélioration significative du tableau clinique.

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  • Morbus Parkinson

    Zitternde Hände, steife Muskeln, unsicherer Gang – die typischen Anzeichen ­einer Parkinson-Erkrankung. Bisher nur symptomatisch behandelbar, wird intensiv an einem individuellen Therapieansatz geforscht. Denn eines ist klar: Je individueller auf die Pathophysiologie der Erkrankung eingegangen werden kann, desto erfolgsversprechender das Ergebnis. Aber auch schon heute besteht ein...

  • Primäre Kopfschmerzen

    Kopfschmerzarten gibt es viele. Die Migräne ist sicherlich eine der häufigsten. Noch dazu eine Form, die eine hohe Belastung und weitreichende Auswirkungen auf die Lebensqualität mit sich bringt. Daher stuft die WHO die Erkrankung auch als zweitwichtigste Ursache für Lebensjahre mit Behinderung ein. Viel wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten geforscht, um effektive...

  • Schwindelsyndrome

    Schwindel ist mit einer Lebenszeitprävalenz von bis zu 30% ein sehr häufiges Leitsymptom in der Konsultation verschiedenster Fachdisziplinen, vom HNO- über den Allgemeinarzt bis zum Neurologen. Dabei gibt es nicht die eine ideale Therapie für alle Schwindelerkrankungen. Vielmehr orientieren sich die Therapiekonzepte eng an der Pathophysiologie: Die Kombination der physikalischen, also...

  • Die Parkinson-Therapie beim Hochbetagten

    Obgleich ein hohes Alter nicht typisch für den Morbus Parkinson ist und es auch junge Patienten gibt, verbindet man seit jeher eher betagte Menschen mit der Erkrankung. Häufig haben die Betroffenen zudem mit Polypharmazie zu kämpfen, denn auch diesseits der 70 ist Parkinson eine Krankheit, die oft viele Medi­ka­mente erfordert. Bei der Behandlung von Hochbetagten gibt es daher einiges...

  • CGRP-Antikörper zur Migräneprophylaxe

    Die seit 2018 zugelassenen CGRP*-Antikörper zur Vorbeugung von Migräne-Anfällen bieten betroffenen Patienten die Möglichkeit auf eine Reduktion ihrer Kopfschmerztage. Als erster der monoklonalen Antikörper erhielt Erenumab die Zulassung. Mittlerweile kann man auf Erfahrungswerte über einen Zeitraum von mehr als eineinhalb Jahren blicken, die zum praktischen Einsatz im klinischen Alltag...

  • Multiple Sklerose

    Die Behandlung der Multiplen Sklerose zielt auf die Reduktion von Schüben, das Senken der Krankheitsaktivität sowie die Verlangsamung des Krankheitsverlaufs und der Behinderungszunahme. Dafür kann sowohl eine Verlaufs- als auch Langzeittherapie mit z.B. immunmodulierenden oder immunsupprimierenden Medikamenten eingesetzt werden. Doch was ist wann indiziert?

  • Immunvermittelte Neuropathien

    Immunvermittelte Neuropathien variieren in der klinischen Präsentation, im Verlauf und der Pathogenese. In den letzten Jahren wurden Autoantikörper gegen nodale und paranodale Proteine des Ranvier-Schnürring detektiert. Die Autoantikörper können einen axonalen Schaden verursachen und zu einer Demyelinisierung führen.

  • Multiple Sklerose

    Die Behandlung der im jungen Erwachsenenalter am häufigsten zu Behinderung führenden Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, der MS, hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten viele kleine und auch einige grössere Fortschritte gemacht. Die Therapielandschaft hat sich deutlich gewandelt, so dass mittlerweile unterschiedliche Therapieoptionen mit verschiedenen Wirkmechanismen zur...

  • Fortgeschrittener Morbus Parkinson

    Eine 64-jährige Parkinsonpatientin entwickelte unter konventioneller Therapie massive Wirkungsfluktuationen und eine starke Verschlechterung der Symptome. Erst der Einsatz einer kontinuierlichen intrajejunalen dopaminergen Stimulation mittels Pumpentherapie führte zu einer deutlichen Verbesserung des Krankheitsbildes.

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  • Schwangerschaft und Multiple Sklerose

    Multiple Sklerose (MS) betrifft zum Zeitpunkt der Diagnosestellung überwiegend Frauen zwischen 20 und 45 Jahren – mit steigender Inzidenz [1,2]. Dies hat nicht nur zur Folge, dass MS die häufigste ZNS-Erkrankung bei jungen Erwachsenen ist, die Behinderungen hervorrufen kann [1]. Tatsächlich bekommen Frauen mit dieser Erkrankung tendenziell auch weniger Kinder als Frauen der...

  • Epilepsie

    Das Therapiespektrum generalisierter und vor allem fokaler Epilepsien erweitert sich stetig, sodass das Behandlungsregime inzwischen individuell an die Bedürfnisse der Betroffenen angepasst werden kann. In die Therapieentscheidung sollten neben der reinen Wirksamkeit jedoch noch weitere Aspekte einfliessen, um das jeweils effektivste Vorgehen zu detektieren. Der frühe Einsatz einer...