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Neurologie

 

  • Migräne

    Migräne gehört zu den häufigsten der über 240 Kopfschmerzformen und schränkt die Betroffenen in ihrem Alltag und der Lebensqualität erheblich ein. Obwohl die Zahl der Patienten extrem hoch ist, wird die Erkrankung häufig noch unterschätzt und ist unterbehandelt. Dabei gibt es inzwischen effektive Möglichkeiten, die Migräne bereits im Vorfeld abzuwenden.

  • Spinale Muskelatrophie

    Erwachsene mit spinaler Muskelatrophie bilden eine klinisch und genetisch sehr heterogene Gruppe. Gemeinsam ist ein fortschreitender Untergang von motorischen Vorderhornzellen im Rückenmark und die damit gestörte Impulsweiterleitung. Muskelatrophie, Muskelhypotonie und Paresen können die Folge sein. Die Therapie sollte daher individuell die Erkrankungsaktivität und Bedürfnisse des...

  • Diabetestherapie

    Das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ist für Diabetiker massiv höher als in der Allgemeinbevölkerung. Neue Daten weisen darauf hin, dass Dulaglutid bei einer Behandlung über einen längeren Zeitraum das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall bei Diabetespatienten reduziert. Dies zeigt eine 2020 veröffentlichte post-hoc Analyse der REWIND-Studie.

  • Parkinson-Syndrom

    Körperliche Aktivität reduziert wahrscheinlich das Risiko für das Auftreten einer Parkinson-Krankheit im späteren Leben. Entsprechend gewinnt die nicht-medikamentöse Therapie des Parkinson immer mehr an Bedeutung. Im Wesentlichen beinhaltet sie die Neuromodulation und die Neurorehabilitation bei fortgeschrittenen Patienten.

  • Multiple Sklerose

    Intensive Forschung im Bereich Multiple Sklerose (MS) hat dazu geführt, dass inzwischen unterschiedliche Behandlungsoptionen zur Verfügung stehen – je nach Verlaufsform und Schweregrad. Bisher stand die Wirksamkeit und Sicherheit in der Langzeitanwendung im Fokus der Wissenschaft. Inzwischen rückt die individuelle Lebenssituation vor allem von Patientinnen immer mehr in den Mittelpunkt...

  • Migräne

    In den letzten Monaten wurde der Fokus vermehrt auf die Prophylaxe der Migräne gelegt. Einige vielversprechende neue Therapiemöglichkeiten wurden vorgestellt und zeigen auch erste positive Resultate. Doch diese Behandlungsstrategien sind nicht für jeden Patienten geeignet. Wie sieht daher die aktuelle Therapie einer akuten Migräne aus? Haben die Triptane ausgedient?

  • September

    Wussten Sie, dass Migräne und chronische Kopfschmerzerkrankungen weltweit die häufigsten Ursachen für Krankheitsbehinderung bei unter 50-Jährigen sind?

  • Multiple Sklerose

    Die Multiple Sklerose wird auch als Erkrankung mit tausend Gesichtern bezeichnet, denn kein Verlauf gleicht dem anderen. Um das Hirn- und Rückenmarksgewebe zu erhalten, bedarf es einer frühen Intervention. Denn bereits im Frühstadium können u.a. das seelische Wohlbefinden, die Lebensqualität und die Arbeitsfähigkeit deutlich beeinträchtigt sein. Ziel ist eine personalisierte Medizin,...

  • Idiopathisches Parkinson-Syndrom

    Ein Grossteil der Parkinson-Patienten leidet an der sporadischen Form der Erkrankung, bei der keine Genmutationen detektiert werden können. Um Anhand von Zelllinien- und Tiermodellen Medikamente zu entwickeln, wurde bisher allerdings der deutlich seltener auftretende erbliche Parkinson untersucht. Bisher. Jetzt gibt es erste vielversprechende Erkenntnisse auch zur sporadischen...

  • Autismus-Spektrum-Störungen

    Beeinträchtigungen der sozialen Kommunikation und sozialen Interaktion bilden neben dem Auftreten von eingeschränkten, repetitiven Verhaltensweisen, Interessen und Aktivitäten das zentrale Diagnosekriterium der Autismus-Spektrum-Störung (ASS). Ein differenzierter Blick auf Besonderheiten in der Kommunikation erhält demzufolge sowohl aus der diagnostischen als auch der pädagogischen und...

  • Schwindel

    Schwindel ist eines der unangenehmen Begleiterscheinungen des Älterwerdens. In der Regel sind Störungen im Gleichgewichtssystem oder der Gleichgewichtswahrnehmung dafür verantwortlich. Es kann aber auch ein Resultat nachlassender Hirnfunktion sein. Die Durchblutung des Gehirns wird mit zunehmendem Alter schlechter.

  • Clusterkopfschmerzen

    Urplötzlich ist er da, der Schmerz. Unerträglich quält der Clusterkopfschmerz die Betroffenen mindestens eine Viertelstunde lang, bis er langsam wieder abebbt – um dann über den Tag verteilt noch ein paar Mal aufzutauchen. Betroffene sind dadurch massiv in ihrer Lebensqualität eingeschränkt. Doch es gibt Hilfe.