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  • 19. Zürcher Herzkreislauftag

    Der Herzkreislauftag im Hotel Marriott in Zürich gab einen breiten Überblick zu den drei wichtigsten Organen im Kreislaufsystem: Herz, Niere und Hirn. Zu den Themenschwerpunkten gehörte nebst dem kardiorenalen Syndrom und den Thorax­schmerzen auch die Dyspnoe, die häufig eine Herz­insuffizienz als Ursache hat.

  • Insuffisance rénale chronique

    En Suisse, environs 10% des personnes âgées de plus de 35 ans souffrent d’insuffisance rénale chronique (IRC). L’IRC est en général asymptomatique, et souvent mise en évidence lors d’un contrôle laboratoire de routine. L’IRC est un facteur de risque indépendant de la mortalité globale et cardiovasculaire. Il n’est pas toujours très clair pour le médecin de premier recours de savoir...

  • Rituximab, Eculizumab, Eprodisat

    Glomeruläre Erkrankungen sind wichtige Ursachen für ein ­terminales Nierenversagen. Pathogenetisch stehen immun­vermittelte Prozesse im Vordergrund. Dank fortschreitender Erkenntnisse über die Pathophysiologie und moderner gentechnischer Methoden besteht die Hoffnung auf eine möglichst gezielte und nebenwirkungsarme Therapie. Neue Behandlungsansätze glomerulärer Erkrankungen werden in...

  • Transplantation

    Wenn Menschen durch einen Unfall ihre Hand verlieren und sich danach einer Transplantation unterziehen, müssen sie in Kauf nehmen, dass sie ein Leben lang auf Immunsuppressiva angewiesen sind. Diese Wirkstoffe verhindern nicht nur die Abstossung der fremden Gliedmassen, sondern schwächen auch das Immunsystem des Patienten empfindlich, was ihn anfälliger für Infektionskrankheiten und...

  • 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

    Im Zuge der 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Berlin fand eine Pressekonferenz statt, an der diskutiert wurde, inwiefern die moderne Dialyse das Langzeitüberleben beeinflusst, wie das Vertrauen in die Transplantationsmedizin gestärkt werden könnte und welche Möglichkeiten der Nierenregeneration bestehen.

  • Chronische Niereninsuffizienz, Dialyse und Nierentransplantation

    Vom 31. Mai bis 3. Juni 2014 fand in Amsterdam, ­Niederlande, der 51. Kongress der «European Renal Association» und der «European Dialysis and Transplant Association» (ERA-­EDTA) statt. Einig war man sich am Kongress, dass die Zahl der ­Personen, die eine Nierenersatztherapie benötigen, in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Daher braucht es regio­nale und internationale...

  • Niereninsuffizienz

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, erkranken Ihre Patientinnen und Patienten auch immer häufiger an einer Niereninsuffizienz? Bei meinen betagten Patientinnen und Patienten hat die Krankheit in den letzten Jahren ein epidemisches Ausmass angenommen.

  • Aktuelles aus der Nephrologie

    Die Klassifikation einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) erfolgt nach Art der Grunderkrankung, Filtrationsrate und Ausmass der Protein­urie.­ Patienten mit CKD sind kardio­vaskuläre Risikopatienten. Die kardiovaskuläre Morbidität steigt mit der Zunahme der Proteinurie und mit dem Abfall der Filtrations­rate. Die therapeutische Basis zur Verlang­samung der Pro­gres­sion der...

  • Proteinurie

    Eine Proteinurie muss immer ernst genommen werden. Weitere Abklärungen richten sich nach der Klinik, dem Schweregrad der Proteinurie und danach, ob gleichzeitig eine Mikro­hämaturie und/oder Niereninsuffizienz besteht. Bei Verdacht auf eine glomeruläre Erkrankung wird für eine präzise Diagnose eine Nierenbiopsie benötigt. Schwerpunkt der antiprotein­urischen Therapie ist eine korrekte...

  • Interview zu Themenaspekten der Nephrologie

    Prof. Dr. med. Michael Dickenmann, stv. Chefarzt Nephrologie und Transplantationsimmunologie, Basel, geht im Interview auf die nephrologischen Folgen der Hypertonie und deren ­wirksame Behandlung ein. Des Weiteren nennt er die Vorteile von Lebendnierenspenden und diskutiert Aspekte einer dia­betischen sowie einer mit Arteriosklerose assoziierten Nephro­pathie.

  • Neues von der AGLA

    Mit den adaptierten Guidelines der ­International Atherosclerosis Society (IAS) hat die Arbeitsgruppe Lipide und Atherosklerose der Schweizerischen Gesellschaft für Kardiologie (AGLA) ­einen Kompromiss für die Risiko­einschätzung, Prävention und Behandlung gefunden. Die grösste Heraus­forderung bleibt weiterhin die hohe Zahl von Hochrisikopatienten, bei ­denen die LDL-Zielwerte nicht...

  • Hohes HbA1c

    In der Behandlung des Diabetes mellitus Typ 2 haben die letzten Jahre hinsichtlich Diagnosestellung, Therapie­zielen und Wahl der Antidiabetika einige Neuerungen ­gebracht. «A patient centered approach» sind die Schlagwörter des gemeinsamen Positionspapiers der amerika­ni­schen und europäischen Diabetesgesellschaften, in dem eine stärke­re Individualisierung der Therapieziele bzgl. der...