Direkt zum Inhalt
  • Evidenzlage und praktische Erwägungen

    Bei Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern ist das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall stark erhöht. In den Stadien II und III der Niereninsuffizienz sind DOAK eine gute ­Alternative zu Vitamin K-Antagonisten; bei gleichbleibender Reduktion systemischer Embolien und ischämischer Schlaganfälle (nur Dabigatran) treten unter DOAK weniger Blutungskomplika­tionen auf. In...

  • Lokale Hormontherapie

    Harninkontinenz und Harnwegsinfektionen zählen zu den ­häufigsten Erkrankungen der Frau, die beide auch schwer zu beherrschen sind. Neben den Standardmedikamenten können bei postmenopausalen Frauen mit nachgewiesenem Hormonmangel off-label auch Hormonpräparate erwogen werden. Die Möglichkeiten einer solchen Therapie wurden am DGU-Kongress in Hamburg diskutiert.

  • Nachsorge nach Nierenzellkarzinom-OP

    Patienten mit operablem Nierenzellkarzinom müssen auch nach der ­Nephrektomie weiter beobachtet werden. Gemäss einer Studie aus dem Umfeld der renommierten Mayo-Klinik in Rochester lässt sich die notwendige Dauer der Nachsorge nach Nephrektomie mithilfe eines Risikomodells adäquat und individuell bestimmen [1]. Die Frage lautet: Ab wann übersteigt das Risiko eines anderweitigen Todes (...

  • 8. Iron Academy

    Die 8. Iron Academy hatte nicht nur das Eisen per se zum ­Thema, sondern stellte den Eisenmangel in einen grösseren praxisrelevanten Zusammenhang. Unter anderem ging es um die Früherkennung und Betreuung von onkologischen Patienten und um den niereninsuffizienten Patienten in der Hausarztpraxis.

  • 19. Zürcher Herzkreislauftag

    Der Herzkreislauftag im Hotel Marriott in Zürich gab einen breiten Überblick zu den drei wichtigsten Organen im Kreislaufsystem: Herz, Niere und Hirn. Zu den Themenschwerpunkten gehörte nebst dem kardiorenalen Syndrom und den Thorax­schmerzen auch die Dyspnoe, die häufig eine Herz­insuffizienz als Ursache hat.

  • Insuffisance rénale chronique

    En Suisse, environs 10% des personnes âgées de plus de 35 ans souffrent d’insuffisance rénale chronique (IRC). L’IRC est en général asymptomatique, et souvent mise en évidence lors d’un contrôle laboratoire de routine. L’IRC est un facteur de risque indépendant de la mortalité globale et cardiovasculaire. Il n’est pas toujours très clair pour le médecin de premier recours de savoir...

  • Rituximab, Eculizumab, Eprodisat

    Glomeruläre Erkrankungen sind wichtige Ursachen für ein ­terminales Nierenversagen. Pathogenetisch stehen immun­vermittelte Prozesse im Vordergrund. Dank fortschreitender Erkenntnisse über die Pathophysiologie und moderner gentechnischer Methoden besteht die Hoffnung auf eine möglichst gezielte und nebenwirkungsarme Therapie. Neue Behandlungsansätze glomerulärer Erkrankungen werden in...

  • Transplantation

    Wenn Menschen durch einen Unfall ihre Hand verlieren und sich danach einer Transplantation unterziehen, müssen sie in Kauf nehmen, dass sie ein Leben lang auf Immunsuppressiva angewiesen sind. Diese Wirkstoffe verhindern nicht nur die Abstossung der fremden Gliedmassen, sondern schwächen auch das Immunsystem des Patienten empfindlich, was ihn anfälliger für Infektionskrankheiten und...

  • 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie

    Im Zuge der 6. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie (DGfN) in Berlin fand eine Pressekonferenz statt, an der diskutiert wurde, inwiefern die moderne Dialyse das Langzeitüberleben beeinflusst, wie das Vertrauen in die Transplantationsmedizin gestärkt werden könnte und welche Möglichkeiten der Nierenregeneration bestehen.

  • Chronische Niereninsuffizienz, Dialyse und Nierentransplantation

    Vom 31. Mai bis 3. Juni 2014 fand in Amsterdam, ­Niederlande, der 51. Kongress der «European Renal Association» und der «European Dialysis and Transplant Association» (ERA-­EDTA) statt. Einig war man sich am Kongress, dass die Zahl der ­Personen, die eine Nierenersatztherapie benötigen, in den nächsten Jahren noch zunehmen wird. Daher braucht es regio­nale und internationale...

  • Niereninsuffizienz

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, erkranken Ihre Patientinnen und Patienten auch immer häufiger an einer Niereninsuffizienz? Bei meinen betagten Patientinnen und Patienten hat die Krankheit in den letzten Jahren ein epidemisches Ausmass angenommen.

  • Aktuelles aus der Nephrologie

    Die Klassifikation einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) erfolgt nach Art der Grunderkrankung, Filtrationsrate und Ausmass der Protein­urie.­ Patienten mit CKD sind kardio­vaskuläre Risikopatienten. Die kardiovaskuläre Morbidität steigt mit der Zunahme der Proteinurie und mit dem Abfall der Filtrations­rate. Die therapeutische Basis zur Verlang­samung der Pro­gres­sion der...