Direkt zum Inhalt
  • DGHO-Kongress, Leipzig

    Leitlinien sollen mit Empfehlungen auf evidenzbasierter Datenlage zur Diagnostik, Therapie und Nachsorge dabei helfen, einheitliche Standards einzuführen. Bei der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DÖSGHO) wurden Änderungen in der deutschen S3-Leitlinie zum Nierenzellkarzinom vorgestellt. Auch für...

  • Chronische Niereninsuffizienz

    Um die Progression chronischer Nierenerkrankungen zu verlangsamen, gibt es krankheitsspezifische und unspezifische Massnahmen. Zur Basisdiagnostik bei chronischer Niereninsuffizienz gehören ein Urinstatus und eine Sonografie der Nieren. Passt die Nierenerkrankung nicht eindeutig zu einer hypertensiven oder diabetischen Nephropathie, ist eine fachärztliche Abklärung in der Regel...

  • Welche Optionen gibt es?

    Die Harninkontinenz ist häufig und der Leidensdruck oft unerkannt hoch. Die Harninkontinenz muss weiter enttabuisiert werden. Die Harninkontinenz soll rational abgeklärt und primär konservativ behandelt werden. Die operativen Verfahren bei Harninkontinenz sind effizient und dankbar.

  • Update für den Hausarzt

    Durch die zunehmende Alterung der Bevölkerung sowie die verbesserte medizinische Versorgung hat in den letzten Jahren die Zahl der Patienten mit Nierenersatzverfahren zugenommen. Ende 2015 waren ca. 4100 Patienten in einem Dialyseprogramm, bei 423 Patienten wurde eine Heimdialyse (grösstenteils Peritonealdialyse) durchgeführt [1], beim Rest eine Zentrumshämodialyse. Daneben leben in...

  • Nach der Nierentransplantation

    Das Teamwork zwischen Hausarzt, Nephrologen, Transplantationszentrum und Patienten ist essenziell. 50% der transplantierten Patienten versterben mit funktionierendem Nierentransplantat. In der Frühphase nach der Transplantation stehen die Einstellung der Immunsuppression und die Erfassung insbesondere von Rejektion und Infektionen im Vordergrund. Die Behandlung von nicht-...

  • Evidenzlage und praktische Erwägungen

    Bei Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern ist das Risiko für einen ischämischen Schlaganfall stark erhöht. In den Stadien II und III der Niereninsuffizienz sind DOAK eine gute ­Alternative zu Vitamin K-Antagonisten; bei gleichbleibender Reduktion systemischer Embolien und ischämischer Schlaganfälle (nur Dabigatran) treten unter DOAK weniger Blutungskomplika­tionen auf. In...

  • Lokale Hormontherapie

    Harninkontinenz und Harnwegsinfektionen zählen zu den ­häufigsten Erkrankungen der Frau, die beide auch schwer zu beherrschen sind. Neben den Standardmedikamenten können bei postmenopausalen Frauen mit nachgewiesenem Hormonmangel off-label auch Hormonpräparate erwogen werden. Die Möglichkeiten einer solchen Therapie wurden am DGU-Kongress in Hamburg diskutiert.

  • Nachsorge nach Nierenzellkarzinom-OP

    Patienten mit operablem Nierenzellkarzinom müssen auch nach der ­Nephrektomie weiter beobachtet werden. Gemäss einer Studie aus dem Umfeld der renommierten Mayo-Klinik in Rochester lässt sich die notwendige Dauer der Nachsorge nach Nephrektomie mithilfe eines Risikomodells adäquat und individuell bestimmen [1]. Die Frage lautet: Ab wann übersteigt das Risiko eines anderweitigen Todes (...

  • 8. Iron Academy

    Die 8. Iron Academy hatte nicht nur das Eisen per se zum ­Thema, sondern stellte den Eisenmangel in einen grösseren praxisrelevanten Zusammenhang. Unter anderem ging es um die Früherkennung und Betreuung von onkologischen Patienten und um den niereninsuffizienten Patienten in der Hausarztpraxis.

  • 19. Zürcher Herzkreislauftag

    Der Herzkreislauftag im Hotel Marriott in Zürich gab einen breiten Überblick zu den drei wichtigsten Organen im Kreislaufsystem: Herz, Niere und Hirn. Zu den Themenschwerpunkten gehörte nebst dem kardiorenalen Syndrom und den Thorax­schmerzen auch die Dyspnoe, die häufig eine Herz­insuffizienz als Ursache hat.

  • Insuffisance rénale chronique

    En Suisse, environs 10% des personnes âgées de plus de 35 ans souffrent d’insuffisance rénale chronique (IRC). L’IRC est en général asymptomatique, et souvent mise en évidence lors d’un contrôle laboratoire de routine. L’IRC est un facteur de risque indépendant de la mortalité globale et cardiovasculaire. Il n’est pas toujours très clair pour le médecin de premier recours de savoir...

  • Rituximab, Eculizumab, Eprodisat

    Glomeruläre Erkrankungen sind wichtige Ursachen für ein ­terminales Nierenversagen. Pathogenetisch stehen immun­vermittelte Prozesse im Vordergrund. Dank fortschreitender Erkenntnisse über die Pathophysiologie und moderner gentechnischer Methoden besteht die Hoffnung auf eine möglichst gezielte und nebenwirkungsarme Therapie. Neue Behandlungsansätze glomerulärer Erkrankungen werden in...