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  • Therapie des Lymphödems

    Rekonstruktive Verfahren streben die Wiederherstellung eines funktionellen Lymphabflusses an. Die lymphatische Chirurgie ist bei Patienten indiziert, bei denen die konservative Therapie nicht zu einer ausreichenden Kontrolle der Erkrankung führt. Grundlagen der autologen vaskularisierten Lymphknoten-Transplantation und Einordnung ihrer Wirksamkeit.

  • Labormedizin

    Bei gewissen Notfallsituationen in der Hausarztpraxis spielt die rasche Verfügbarkeit von Laborwerten eine entscheidende Rolle, da die Laborwerte im Prozess der Diagnosestellung von zentraler Bedeutung sind. Dies betrifft beispielsweise die Differenzialdiagnose der Dyspnoe/Herzinsuffizienz, die Diagnose einer Hyperglykämie, eines akuten Herzinfarktes oder eines akuten Nierenversagens...

  • Kardiale Symptome

    Patienten mit Thorax-Schmerzen benötigen die notfallmässige Abklärung eines akuten Koronarsyndroms (ACS). Diagnostische Grundpfeiler des ACS sind die klinische Präsentation, das 12-Kanal-EKG und die kardialen Troponine. Die als Klasse IA empfohlenen 0/1 h-Algorithmen basieren auf hoch-sensitiven Troponin-Assays und ermöglichen ein sicheres «rule-out» und ein akkurates «rule-in» des...

  • Vorhofflimmern

    Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung der westlichen Welt. Die interventionelle Behandlung zeigt vielversprechende Resultate. Eine Schlüsselrolle kommt der Isolation der Pulmonalvenen (PVI) zu. Darüber hinaus gibt es Neuigkeiten wie das sog. «high-density mapping» oder die Lokalisierung und Visualisierung von Rotoren.

  • Differenzialdiagnose der Dyspnoe

    Dyspnoe ist ein häufiges Symptom mit breiter Differenzialdiagnose. Weitere apparative Untersuchungen sollte man anhand der Anamnese und Klinik planen. Die Kenntnis des exakten Mechanismus ist Grundlage für eine adäquate Therapie.

  • Heart Failure-Kongress der ESC, Paris

    Systolische oder diastolische Herzinsuffizienz? Bei 10–20% ­aller Herzinsuffizienz-Patienten lautet die Antwort auf diese Frage: weder noch. Sie haben eine Herzinsuffizienz mit einer Auswurffraktion im «Mittelbereich», also zwischen 40% und 49%. Am diesjährigen ESC-HF-Kongress erläuterten internationale Experten in einem Symposium, was diese neue Entität der HF bedeutet und ob sie...

  • Herzbezogene Beschwerden

    Palpitationen sind ein häufiges Symptom und meist harmloser Genese. Eine gezielte Anamneseerhebung zusammen mit der klinischen Untersuchung und dem Ruhe-EKG ermöglichen es zu entscheiden, welche Patienten einer erweiterten Diagnostik zugeführt werden sollten und wo exspektatives Vorgehen gewählt werden darf. Ein Überblick über die aktuelle Diagnostiktriage und grundlegende...

  • Heart Failure-Kongress der ESC, Paris

    Wenn alle anderen Möglichkeiten der Herzinsuffizienz-Therapie ausgereizt sind, steht für manche Patienten noch die Option der Herztransplantation offen. Am Herzinsuffizienz-Kongress der European Society of Cardiology (ESC) in Paris ­informierten internationale Experten über aktuelle Aspekte zur Herztransplantation. Seit letztem Jahr gibt es neue Guidelines zur Aufnahme von...

  • SGK/SGHC-Jahrestagung in Baden

    Ein Konsensus-Statement zweier europäischer Gesellschaften hat vor gut einem Jahr die Stellung der Nüchtern-Lipidmessung ins Wanken gebracht. Bedenken hinsichtlich Lipidbestimmung im nicht-nüchternen Zustand scheinen weitgehend unbegründet.

  • 15. Zürcher Review Kurs in Klinischer Kardiologie

    Erhöhte Harnsäure im Blut kann sich als Gicht manifestieren. Hyperurikämie wird daneben auch als eigenständiger kardiorenaler Risikofaktor untersucht. Am Zürcher Kardiologie-Review diskutierte man die Evidenzlage.

  • Perkutane Koronarintervention

    Art und Dauer der kombinierten antithrombotischen Therapie variieren. Entscheidend sind das klinische Setting (stabile KHK vs. ACS), die Notwendigkeit einer zusätzlichen Antikoagulation (z.B. Vorhofflimmern) sowie das patientenspezifische Blutungsrisiko. Eine Sekundärprävention ist integraler Bestandteil des Managements nach Revaskularisation.

  • Interventionelle vs. chirurgische Herzklappentherapie

    Die Behandlung der valvulären Herzerkrankungen befindet sich seit einigen Jahrzehnten in einer starken Wandlung. Die Patienten, die früher für eine Herzoperation abgelehnt wurden, haben nun neue Chancen. Die Transkatheter-Interventionen sind jedoch immer noch am Anfang. Insbesondere interessant sind die neuen Entwicklungen im Bereich der MK und TK.