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  • Optionen in der Rezidivtherapie des Multiplen Myeloms

    Faktoren wie Vorbehandlung, Alter, Leistungsfähigkeit und Komorbiditäten des Patienten bestimmen die Rezidivtherapie beim Multiplen Myelom. Standard sind Dreierkombinationen mit einem Proteasomen-Inhibitor und/oder einem IMID. Auch Antikörpertherapien nehmen einen wichtigen Stellenwert in der Myelom-Behandlung ein.

  • Krebs im Kindesalter

    Früher Tod nach Krebsdiagnose im Kindesalter bleibt eine Herausforderung. Säuglinge, ethnische Minderheiten und soziökonomisch schlechter Gestellte haben höheres Risiko für frühen Tod. Die Gründe dafür sind weiter zu erforschen.

  • Therapie bei Erstdiagnose eines Multiplen Myeloms

    Wir befinden uns in der Ära neuer effizienter Substanzen gegen das Multiple Myelom. Dennoch bleibt die Hochdosischemotherapie mit anschliessender autologer Stammzelltransplantation ein wesentlicher Teil der Erstlinienbehandlung biologisch fitter Patienten.

  • Multiples Myelom

    Die zur Diagnosestellung führende Klinik leitet sich bei Multiplem Myelom aus den Endorganschäden ab. Die Diagnosekriterien wurden zuletzt 2014 aktualisiert. Bei gut etablierter und breit verfügbarer Diagnostik bereitet die Krankheit heute selten diagnostische Schwierigkeiten.

  • EHA-Kongress in Madrid

    Das Gesamtüberleben von Patienten mit chronisch myeloischer Leukämie lässt sich durch Optimierungen der Imatinib-Therapie nicht verändern. Dies, obwohl frühere Auswertungen durchaus einen Einfluss aufs Ansprechen nachweisen konnten.

  • ICML 2017 in Lugano

    Am ICML-Kongress erhielt das Publikum Einblick in Langzeitdaten aus zwei Phase III-Studien im Bereich Mantelzelllymphom und chronisch lymphatische Leukämie. Die neuen Ergebnisse bekräftigen die Aussagen der jeweiligen Erstanalysen.

  • 10th Iron Academy, Zürich

    In der Schweiz besteht bei ca. 32% aller Schwangeren ein Eisenmangel, welcher zusammen mit der daraus resultierenden Anämie Komplikationen für Mutter und Kind zur Folge haben kann. Zur Behandlung stehen orale und intravenöse Eisenpräparate zur Verfügung. Ziel ist es, mit einer rechtzeitigen und adäquaten Therapie des Eisenmangels mögliche Transfusionen mit entsprechenden Risiken für...

  • Akute lymphatische Leukämie

    Blinatumomab bildet eine Brücke zwischen T-Zellen und Krebszellen. Der bispezifische Antikörper bewährt sich in einer neuen Phase III-Studie. In der Schweiz ist er seit 2016 für die B-Vorläufer-ALL zugelassen.

  • Behandlung der Hämophilie

    Eine prophylaktische Behandlung mit Faktorenkonzentraten ist mittlerweile Standard bei der Behandlung von Patienten mit schwerer Hämophilie A. Konventionelle Faktor VIII- und Faktor IX-Konzentrate haben eine relative kurze Halbwertszeit und müssen dementsprechend oft intravenös appliziert werden. Seit einigen Monaten sind in der Schweiz sowohl Faktor VIII- als auch Faktor IX-Produkte...

  • ASH 2016 in San Diego

    Wie jedes Jahr fand der ASH-Kongress in der geschäftigen Vorweihnachtszeit statt. Diesmal trafen sich Experten aus Hämatologie und Onkologie in San Diego. Ein wichtiges Thema war auch 2016 das Multiple Myelom. Diskutiert wurde die auto­loge Stammzelltransplantation. Sind Verfahren wie die sog. Tandem-Transplantation oder eine ausgebaute Konsolidierung der alleinigen Erhaltungstherapie...

  • Präoperative Anämie im Zeitalter von Patient Blood Management (PBM)

    Eine präoperative Anämie ist ein unabhängiger Prädiktor für ein erhöhtes Infekt- und Thromboembolie-Risiko und eine erhöhte Mortalität. Allogene ­Bluttransfusionen tragen ihrerseits durch unspezifische und spezifische Risiken weiter zur Verschlechterung des Outcomes bei. Ein algorithmusbasiertes Vorgehen bei Anämie ist hilfreich. Anhand ­von EC-Zellvolumen (MCV) und Retikulozyten...

  • Chronische myeloische Leukämie

    CML-Patienten haben eine normale Lebenserwartung, wenn sie in ­chronischer Phase mit Abl-spezifischen Kinase-Inhibitoren (TKI) ­behandelt werden. In der Erstlinientherapie der CML sind Imatinib, ­Dasatinib und Nilotinib zugelassen. Bei Resistenz oder Unverträglichkeit stehen Bosutinib und Ponatinib als TKI-Alternativen zur Verfügung. Ziel der Therapie ist das Erreichen einer tiefen...