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Hämatologie

 

  • CAR-T-Zell Therapie

    Mit der zunehmenden klinischen Anwendung von CAR-T-Zellen sind die praktischen Aspekte der Therapie ein immer grösseres Thema. Welche Patienten sollen ausserhalb klinischer Studien eine Behandlung mittels CAR-T-Zellen erhalten? Was ist der optimale Umgang mit den Nebenwirkungen? Und wie kann die Wirksamkeit der Therapie maximiert werden? Diese und weitere Fragen wurden am diesjährigen...

  • Morbus Hodgkin

    Heutzutage können über 80% aller Patienten mit Hodgkin Lymphom geheilt werden, in frühen Stadien gar über 90%. Dennoch wirken sich die Erkrankung und ihre Therapie bedeutend auf die Lebenserwartung Betroffener aus. Vor allem die Strahlentherapie scheint über die Jahre ihren Tribut zu fordern.

  • Monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS)

    Für Patienten mit monoklonaler Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) besteht ein erhöhtes Risiko, bestimmte Krebsformen zu entwickeln. Durch regelmässige Kontrollen können Veränderungen frühzeitig erkannt und notwendige Behandlungsmassnahmen rechtzeitig ergriffen werden. In jedem Fall gilt es, das Management auf das individuelle Risiko abzustimmen, um unnötige Verunsicherung zu...

  • Leukämisches kutanes T-Zell-Lymphom (L-CTCL)

    Mit fortschreitender Erkrankung breiten sich die Tumorzellen bei leukämischen Varianten kutaner T-Zell-Lymphome nicht nur in der Haut, sondern auch im Blut und in Lymphknoten aus. Obschon eine steigende Anzahl umfangreicher ­Sequenzierungsstudien auf genetische Abweichungen hinweist, sind die Treiber­mutationen bisher nicht bekannt. Eine neue Studie hat STAT5 als mögliches...

  • Liquid Biopsy

    Mit der zunehmenden Vielzahl personalisierter und immunonkologischer therapeutischer Optionen steigt auch der Stellenwert prädiktiver Marker. Zu deren Bestimmung ist bis dato eine Gewebediagnostik einschliesslich invasiver Entnahme einer Biopsie nötig. Dies könnte sich durch die Einführung der sogenannten Liquid Biopsy schon bald ändern. Bis zum grossflächigen Einsatz müssen jedoch...

  • Multiples Myelom

    Durch die Einführung neuer Arzneimittel hat sich die Prognose von Patienten mit Multiplem Myelom über die letzten Jahre kontinuierlich verbessert. Auch die Diagnostik wurde insbesondere durch zytogenetische Analysen erweitert, welche eine genauere Risikostratifizierung ermöglichen. Nichtsdestotrotz liegt die 5-Jahres-Überlebensrate im Stadium III bei lediglich 40%, es gibt also noch...

  • Aggressive Lymphome

    Lymphome sind für 3,8% aller Krebsneudiagnosen verantwortlich. Gemäss der aktuellen WHO Klassifikation existieren über 75 verschiedene Lymphomentitäten, welche unterschiedlich behandelt werden. In der Therapie des diffusen grosszelligen B-Zell Lymphoms (DLBCL), des peripheren T-Zell Lymphoms und des klassischen Hodgkin Lymphoms hat sich über die letzten Jahre einiges getan....

  • Chronische lymphatische Leukämie

    Die Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) unterliegt derzeit einem rasanten Wandel. Zunehmend wird die bisher gängige Chemoimmuntherapie durch gezieltere Behandlungsmethoden ersetzt. Neben neuen Wirkstoffen wie dem BTK-Inhibitor Acalabrutinib sind auch verschiedene Kombinationstherapien und Behandlungssequenzen Gegenstand aktueller Studien.

  • Kardio-renales Syndrom

    Eisenmangel bei kardio-renalen Patienten ist keine Bagatelle. Die chronische Herzinsuffizienz beispielsweise ist nicht nur eine häufige Erkrankung, sondern auch oft mit Eisenmangel assoziiert. Das wiederum hat Auswirkungen auf die Prognose. Denn Hospitalisierungs- und Mortalitätsraten sind eng mit dem Eisenstatus dieser Patienten verbunden. Eine frühzeitige und leitliniengerechte...

  • Nicht-infektiöse Komplikationen nach HSZT

    Die hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) kommt bei Multipler Sklerose als ultima ratio zum Einsatz. Der Neustart des Immunsystems ist auf Heilung ausgerichtet, birgt aber starke Nebenwirkungen. Sowohl infektiöse als auch nicht-infektiöse Lungenkomplika­tionen können zu verstärkter Morbidität und Mortalität führen. ­Zuletzt wurden Erfolge bei der Prophylaxe und Behandlung...

  • Rezidiviertes/refraktäres Multiples Myelom

    Die Prognose beim rezidivierten und refraktären Multiplen Myelom (RRMM) ist nach wie vor düster. An der Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) wurden nun Daten präsentiert, die leise Hoffnung für zukünftige Behandlungsmethoden wecken. Im Zentrum stand unter anderem ein neuer Angriffspunkt: Das BCMA Molekül.

  • Nicht-infektiöse Komplikationen nach HSZT

    Die hämatopoetische Stammzelltransplantation (HSZT) ist eine etablierte Behandlung für eine Vielzahl von malignen und nicht-malignen Erkrankungen. Jedoch können sowohl infektiöse als auch nicht-infektiöse Lungenkomplikationen zu verstärkter Morbidität und Mortalität bei den Patienten führen. Zuletzt wurden Erfolge bei der Prophylaxe und Behandlung infektiöser Komplikationen erzielt....