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Gynäkologie

 

  • HRD-positives, fortgeschrittenes Ovarialkarzinom

    Poly-ADP-Ribose-Polymerase (PARP)-Inhibitoren konnten die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom um wertvolle Optionen erweitern und haben bereits Einzug in die Guidelines der ASCO und NCCN gefunden [1–3]. Mit der Aufnahme eines weiteren PARP-Inhibitors in die Spezialitätenliste können nun mehr Patientinnen von einer Erstlinien-...

  • Ovarialtumore

    Sowohl bei den Keimzell- als auch epithelialen Ovarialtumoren stehen in derersten Therapielinie Operation und Chemotherapie im Vordergrund. Allerdings hat sich insbesondere beim Ovarialkarzinom über die letzten Jahre einiges getan. So gibt es eine wachsende Datengrundlage zur Erhaltungstherapie mittels Bevacizumab und/oder PARP-Inhibitoren.

  • Axiale Spondyloarthritis (axSpA) und Osteoporose

    Ein fehlendes Bewusstsein über geschlechterspezifische Unterschiede kann zu einer suboptimalen Behandlung führen [1]. Prof. Andrea Rubbert-Roth, Dr. Diana Dan und PD Dr. Brigitte Uebelhart sprachen am diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) über die Herausforderungen bei der Therapie von axSpA- und Osteoporose-Patientinnen.

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  • Osteoporose

    Das Risiko eine osteoporosebedingte Fraktur zu erleiden, ist bei bestimmten prädisponierenden Faktoren erheblich erhöht. Dies sollte vermehrt berücksichtigt werden, denn gemäss der Schweizerischen Vereinigung gegen Osteoporose (SVGO) ist in der Schweiz aktuell die primäre und sekundäre Prävention nicht ausreichend. Für eine multifaktorielle Risikoabschätzung eignet sich der FRAX-Score...

  • Fortgeschrittenes Mammakarzinom

    Mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, Checkpoint- und CDK4/6-Inhibitoren standen am diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) beim fortgeschrittenen Brustkrebs drei Wirkstoffklassen im Rampenlicht. Nicht ohne Relevanz für die Klinik, denn mit Trastuzumab Deruxtecan könnte sich die Zweitlinientherapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms...

  • Lynch-Syndrom

    Das Lynch-Syndrom, auch bekannt als HNPCC (hereditäres nicht-polypöses kolorektales Karzinom), ist die häufigste erbliche Ursache kolorektaler Karzinome weltweit. Neben vorbeugenden Operationen kommt auch Aspirin zur Krebsprophylaxe zum Einsatz. Wann sollte man an das Vorliegen eines Lynch-Syndroms denken und was gibt es beim Verdacht konkret zu tun?

  • Fertilität und Rheuma

    Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Frauen mit rheumatoider Arthritis (RA) und systemischem Lupus erythematodes (SLE) im Vergleich zu Frauen in der Normalbevölkerung weniger Kinder bekommen, als sie sich selbst wünschen. Einige Studien haben sich diesem Umstand jüngst gewidmet und untersucht, wo die genauen Gründe hierfür liegen und welche Optionen für Patientinnen mit Kinderwunsch...

  • Osteoporose-Management

    Gemäss Leitlinienempfehlungen sind individualisierte Langzeitmassnahmen an das persönliche Risikoprofil und die Krankheitsaktivität anzupassen. Als übergeordnetes Behandlungsziel gilt die bestmögliche Reduktion des zukünftigen Frakturrisikos. Um dies zu erreichen, ist eine sinnvolle sequenzielle Therapie der erfolgversprechendste Ansatz. Dadurch kann eine nachhaltige...

  • Uterine Tumore

    Endometriumkarzinom, uterine Sarkome, Zervixkarzinom – uterine Tumoren sind so vielfältig, wie die verschiedenen Zellen, welche im Uterus zu finden sind. Dementsprechend unterscheidet sich auch das Management massgeblich. Eine sorgfältige Diagnostik zur Einordnung und Risikoklassifizierung ist entscheidend, um individuell die bestmögliche Versorgung gewährleisten zu können....

  • Mammakarzinom

    Die axilläre Dissektion spielt in der Therapie des Mammakarzinoms eine wichtige Rolle. Sie vermag die Rate lokaler Rezidive zu senken und ermöglicht eine genaue Stadieneinteilung, ist jedoch auch mit unerwünschten Effekten behaftet. Mit dem zunehmenden Einsatz der Radiotherapie, chirurgisch-technischen Fortschritten und einem Wandel hin zu einer restriktiveren Indikationsstellung hat...

  • Schwangerschaft und Multiple Sklerose

    Multiple Sklerose (MS) betrifft zum Zeitpunkt der Diagnosestellung überwiegend Frauen zwischen 20 und 45 Jahren – mit steigender Inzidenz [1,2]. Dies hat nicht nur zur Folge, dass MS die häufigste ZNS-Erkrankung bei jungen Erwachsenen ist, die Behinderungen hervorrufen kann [1]. Tatsächlich bekommen Frauen mit dieser Erkrankung tendenziell auch weniger Kinder als Frauen der...

  • Mammakarzinom

    Die chirurgische oder radiotherapeutische Behandlung regionärer Lymphknoten verlängert das Überleben bei Brustkrebs und reduziert die Wahrscheinlichkeit einer Fernmetastasierung. Jedoch scheint der Effekt auf regionale Lymphknotenrezidive unverhältnismässig kleiner zu sein. Forscher sind diesem Phänomen nun nachgegangen und haben die Metastasierungswege beim Mammakarzinom genauer unter...