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Gynäkologie

 

  • Multiple Sklerose

    Glatirameracetat 20 mg/ml und 40 mg/ml, das für die Behandlung schubförmiger Formen von Multipler Sklerose (RMS) in Europa indiziert ist, hat seine Fachinformation aktualisiert. Das Produkt ist nun für die Anwendung in der Stillzeit zugelassen.

  • Lokal fortgeschrittenes/metastasiertes Mammakarzinom

    Vom 7. bis zum 10. Dezember 2021 fand das 44. San Antonio Breast Cancer Symposium in einer physisch-virtuellen Hybridveranstaltung statt. In einer Reihe spannender Vorträge wurden die neuesten klinischen und präklinischen Erkenntnisse zur Behandlung des Mammakarzinoms präsentiert und rege ­diskutiert. Wir haben die wichtigsten Studien zum lokal fortgeschrittenen und...

  • Rheuma

    Medikamente können Frauen mit Gelenkrheuma auch während einer Schwangerschaft vor einem Krankheitsschub schützen. Dies zeigen die Ergebnisse einer Studie aus den Niederlanden. Bei einigen Frauen ist jedoch ein Medikamentenwechsel erforderlich, um die Gesundheit des werdenden Kindes nicht zu gefährden. Die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) rät deshalb...

  • HRD-positives, fortgeschrittenes Ovarialkarzinom

    Poly-ADP-Ribose-Polymerase (PARP)-Inhibitoren konnten die Therapielandschaft beim fortgeschrittenen Ovarialkarzinom um wertvolle Optionen erweitern und haben bereits Einzug in die Guidelines der ASCO und NCCN gefunden [1–3]. Mit der Aufnahme eines weiteren PARP-Inhibitors in die Spezialitätenliste können nun mehr Patientinnen von einer Erstlinien-...

  • Ovarialtumore

    Sowohl bei den Keimzell- als auch epithelialen Ovarialtumoren stehen in derersten Therapielinie Operation und Chemotherapie im Vordergrund. Allerdings hat sich insbesondere beim Ovarialkarzinom über die letzten Jahre einiges getan. So gibt es eine wachsende Datengrundlage zur Erhaltungstherapie mittels Bevacizumab und/oder PARP-Inhibitoren.

  • Axiale Spondyloarthritis (axSpA) und Osteoporose

    Ein fehlendes Bewusstsein über geschlechterspezifische Unterschiede kann zu einer suboptimalen Behandlung führen [1]. Prof. Andrea Rubbert-Roth, Dr. Diana Dan und PD Dr. Brigitte Uebelhart sprachen am diesjährigen Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) über die Herausforderungen bei der Therapie von axSpA- und Osteoporose-Patientinnen.

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  • Osteoporose

    Das Risiko eine osteoporosebedingte Fraktur zu erleiden, ist bei bestimmten prädisponierenden Faktoren erheblich erhöht. Dies sollte vermehrt berücksichtigt werden, denn gemäss der Schweizerischen Vereinigung gegen Osteoporose (SVGO) ist in der Schweiz aktuell die primäre und sekundäre Prävention nicht ausreichend. Für eine multifaktorielle Risikoabschätzung eignet sich der FRAX-Score...

  • Fortgeschrittenes Mammakarzinom

    Mit Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, Checkpoint- und CDK4/6-Inhibitoren standen am diesjährigen Kongress der European Society for Medical Oncology (ESMO) beim fortgeschrittenen Brustkrebs drei Wirkstoffklassen im Rampenlicht. Nicht ohne Relevanz für die Klinik, denn mit Trastuzumab Deruxtecan könnte sich die Zweitlinientherapie des HER2-positiven metastasierten Mammakarzinoms...

  • Lynch-Syndrom

    Das Lynch-Syndrom, auch bekannt als HNPCC (hereditäres nicht-polypöses kolorektales Karzinom), ist die häufigste erbliche Ursache kolorektaler Karzinome weltweit. Neben vorbeugenden Operationen kommt auch Aspirin zur Krebsprophylaxe zum Einsatz. Wann sollte man an das Vorliegen eines Lynch-Syndroms denken und was gibt es beim Verdacht konkret zu tun?

  • Fertilität und Rheuma

    Seit einigen Jahren ist bekannt, dass Frauen mit rheumatoider Arthritis (RA) und systemischem Lupus erythematodes (SLE) im Vergleich zu Frauen in der Normalbevölkerung weniger Kinder bekommen, als sie sich selbst wünschen. Einige Studien haben sich diesem Umstand jüngst gewidmet und untersucht, wo die genauen Gründe hierfür liegen und welche Optionen für Patientinnen mit Kinderwunsch...

  • Osteoporose-Management

    Gemäss Leitlinienempfehlungen sind individualisierte Langzeitmassnahmen an das persönliche Risikoprofil und die Krankheitsaktivität anzupassen. Als übergeordnetes Behandlungsziel gilt die bestmögliche Reduktion des zukünftigen Frakturrisikos. Um dies zu erreichen, ist eine sinnvolle sequenzielle Therapie der erfolgversprechendste Ansatz. Dadurch kann eine nachhaltige...

  • Uterine Tumore

    Endometriumkarzinom, uterine Sarkome, Zervixkarzinom – uterine Tumoren sind so vielfältig, wie die verschiedenen Zellen, welche im Uterus zu finden sind. Dementsprechend unterscheidet sich auch das Management massgeblich. Eine sorgfältige Diagnostik zur Einordnung und Risikoklassifizierung ist entscheidend, um individuell die bestmögliche Versorgung gewährleisten zu können....