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  • Schwerpunkt: Lymphödem

    Die Komplexe Physikalische Entstauung – die manuelle Lymphdrainage kombiniert mit einer konsequenten Kompression – ist der Goldstandard bei der Behandlung des Lymphödems. Überblick über Einteilung der Lymphödeme und ihre Stadien sowie Diagnostik und konservativer Therapieansatz.

  • Interview zum Thema «Lipödem»

    Ein Lipödem ist keinesfalls einfach «Übergewicht». Es zeigt spezifische klinische Charakteristika und erfordert auch eine individuell angepasste Therapie. Die psychische Belastung darf dabei nicht unterschätzt werden. Dr. med. Birgit Wörle, Leiterin des LipödemZentrums Zentralschweiz, gibt Auskunft.

  • Clip oder Coil

    Behandlungsziel bei intrakraniellen Aneurysmen ist die Ausschaltung des Aneurysmas. Die Hauptbehandlungsmethoden bestehen aus Clipping und Coiling. Beim Behandlungsentscheid sind verschiedene Aneurysma- und Patienten-spezifische Faktoren zu berücksichtigen.

  • Aneurysma-Behandlung

    Trotz der steigenden Anzahl endovaskulär behandelter zerebraler Aneurysmen benötigen viele Fälle aufgrund ihrer Anatomie, Form und Konfiguration eine chirurgische Expertise. Während der letzten 20 Jahre haben Ärzte und Ingenieure unermüdlich gearbeitet, um die operative und endovaskuläre Therapie zu verbessern. Eine Übersicht der modernen Techniken der chirurgischen und endovaskulären...

  • Zufallsbefund Hirnarterien-Aneurysma

    Aneurysmen sind zu Beginn ihrer Entstehung instabil und rupturieren häufig. Der Grossteil der Aneurysmen stabilisiert sich aber ohne Ruptur. Die Entscheidung zur Therapie oder Beobachtung hängt neben Aneurysmafaktoren von Lebenserwartung und Risiko der Behandlung ab.

  • Stabile und instabile Aneurysmen

    Das Krankheits-Verständnis der intrakraniellen Aneurysmen wandelt sich. Bei Bildung und Wachstum wie auch bei den Destabilisierungs-Mechanismen, stehen aktuell die Entzündungsprozesse im Fokus der klinischen Forschung. Neueste Erkenntnisse könnten künftig die Therapie von instabilen Aneurysmen verändern: Von neurochirurgischen und endovaskulären Eingriffen hin zu medikamentöser...

  • Nierenarterienstenose

    Die chirurgische Therapie der Nierenarterienstenose (NAS) ist durch das Aufkommen der interventionellen Methoden selten geworden, zeigt jedoch sehr gute Ergebnisse bezüglich Optimierung der Blutdruckeinstellung sowie Stabilisierung der Nierenfunktion. Ein Überblick über aktuelle Therapie-Optionen und Empfehlungen.

  • Durale AV-Fistel

    Bei Nachweis einer duralen AV-Fistel gilt es, einen allfälligen Einbezug der venösen Drainage des Hirnparenchyms, des Rückenmarks und der Orbita auszuschliessen. Dies gelingt in der Regel mit der MRT-Untersuchung, die eine MR-Angiografie beinhalten sollte. In manchen Fällen ist eine katheterangiografische Untersuchung zur Präzisierung allerdings nicht zu vermeiden.

  • 40 Jahre perkutane Koronarintervention

    Mit PCI konnte die Mortalität beim akuten Koronarsyndrom eindrücklich gesenkt werden. Ein Überblick über aktuelle technische Entwicklungen (Stents), die wichtigsten Behandlungsleitlinien und Begleittherapien. Inklusive Übersicht interventionelle vs. chirurgische Behandlungsoptionen.

  • Fokal neurologisches Defizit

    Eine erfolgreiche Schlaganfallbehandlung erfolgt in dezidierten Zentren (Stroke Units und Stroke Centers) durch ein erfahrenes und spezialisiertes Team. Behandlungsstandard in der Akutphase sind die systemische Thrombo­lyse und bei Verschluss eines proximalen Gefässes die endovaskuläre Thrombektomie. Der Erfolg der Behandlung ist stark zeitabhängig. Deshalb sind eine frühzeitige...

  • Schaufensterkrankheit

    Neue epidemiologische Daten belegen, dass die periphere arterielle Verschlusskrankheit PAVK weltweit einen pandemischen Charakter angenommen hat. Zwar hat nur ein Drittel der Patienten Symptome, die periphere arterielle Verschlusskrankheit ist aber ein wichtiger, leicht und ohne grossen ­Aufwand zu diagnostizierender Marker für eine generalisierte Gefäss­erkrankung mit einer hohen...

  • Therapie des Krampfaderleidens

    Die Varizenoperation mit Stripping der Vena saphena ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Behandlungsspektrums bei Krampfaderleiden und bei einigen Krampfaderformen den endovenösen Verfahren vorzuziehen. Mehr als 15 Jahre nach der Einführung der endoluminalen Katheter­verfahren zur Therapie der Stammveneninsuffizienz haben sich die ­thermischen Ablationsmethoden als Standard in...