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  • Migräne

    Aktuelle und historische Konzepte zur Entstehung der Migräne, Schmerztrigger und wie man sie bekämpfen kann. Neueste, potenziell bahnbrechende Entwicklung im prophylaktischen Bereich: die CGRP-Antikörper.

  • Schmerzsyndrome in der Rheumatologie

    Rheuma ist ätiologisch kein einheitliches Krankheitsbild, sondern ­bedeutet nichts anderes als Schmerz und Funktionseinschränkung ­am Bewegungsapparat. Vor Diagnosestellung eines chronifizierten Schmerzsyndroms am ­Bewegungsapparat/Fibromyalgie-Syndroms müssen unbedingt die ­sog. «red flags» ausgeschlossen werden. In der Therapie des Weichteil-rheumatischen Schmerzsyndroms (FMS) stellt...

  • Behandlung der Hämophilie

    Eine prophylaktische Behandlung mit Faktorenkonzentraten ist mittlerweile Standard bei der Behandlung von Patienten mit schwerer Hämophilie A. Konventionelle Faktor VIII- und Faktor IX-Konzentrate haben eine relative kurze Halbwertszeit und müssen dementsprechend oft intravenös appliziert werden. Seit einigen Monaten sind in der Schweiz sowohl Faktor VIII- als auch Faktor IX-Produkte...

  • Präoperative Anämie im Zeitalter von Patient Blood Management (PBM)

    Eine präoperative Anämie ist ein unabhängiger Prädiktor für ein erhöhtes Infekt- und Thromboembolie-Risiko und eine erhöhte Mortalität. Allogene ­Bluttransfusionen tragen ihrerseits durch unspezifische und spezifische Risiken weiter zur Verschlechterung des Outcomes bei. Ein algorithmusbasiertes Vorgehen bei Anämie ist hilfreich. Anhand ­von EC-Zellvolumen (MCV) und Retikulozyten...

  • Chronische myeloische Leukämie

    CML-Patienten haben eine normale Lebenserwartung, wenn sie in ­chronischer Phase mit Abl-spezifischen Kinase-Inhibitoren (TKI) ­behandelt werden. In der Erstlinientherapie der CML sind Imatinib, ­Dasatinib und Nilotinib zugelassen. Bei Resistenz oder Unverträglichkeit stehen Bosutinib und Ponatinib als TKI-Alternativen zur Verfügung. Ziel der Therapie ist das Erreichen einer tiefen...

  • Folliculitis

    Durch feine Nuancen lassen sich Follikulitiden voneinander ­unterscheiden. Die Herangehensweise ist einfach: Man sollte die Follikuläre Bindung suchen, entscheiden und untersuchen, ob es sich um eine infektiöse oder sterile Folliculitis handelt; wichtig ist die Weichen­stellung ­zwischen bakterieller, mykotischer und viraler Folliculitis ­anhand von ­klinischen Zeichen, Mikroskopie,...

  • Dermatophytosen

    Dermatophyten verursachen Infektionen der freien Haut, Nägel oder Haare. T. rubrum und T. interdigitale sind die häufigsten Dermatophyten, sind anthropophil und Erreger von Tinea pedis, Nagelmykosen und manchmal Tinea corporis. Tinea capitis betrifft vor allem präpubertäre Kinder und wird durch zoophile oder anthropophile Erreger ausgelöst. In den letzten Jahren wurde...

  • Alkohol und Herz

    Bei moderatem Konsum, das entspricht zwei bis drei alkoholischen Getränken pro Tag, lässt sich eine schützende Wirkung vor koronaren Herzkrankheiten beobachten. Was die unterschiedlichen Alkoholsorten (Bier, Wein, Schnaps) betrifft, wurde bisher kein Unterschied bei der schützenden Wirkung gefunden. Doch haben Weintrinker einen gesünderen Lebensstil. Moderater Alkoholkonsum lässt sich...

  • Tabakkonsum und kardiovaskuläre Gesundheit

    Personen, die aktiv oder passiv Tabak konsumieren, leiden häufiger an Herzkreislauf-Krankheiten. Durch den Tabakkonsum werden eine Atherothrombose und deren Folgen begünstigt. Tabakverzicht führt zur Reduktion des kardiovaskulären Risikos und zu einer verbesserten Lebensqualität. Nikotinhaltige Produkte und Medikamente haben sich in der Rauch­entwöhnung als wirksam erwiesen....