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Das benigne Prostatasyndrom

Vor der Operation die medikamentösen Therapieoptionen ausschöpfen

Das benigne Prostatasyndrom (BPS) ist bei älteren Männern einer der häufigsten Gründe für eine Arztkonsultation. Bei der Diagnostik sollten der Schweregrad der Symptome und der Leidensdruck des Patienten abgeklärt werden, damit die ­Therapie entsprechend geplant werden kann. Eine grosse ­Prostata allein ist kein Behandlungsgrund. Zur medikamentösen Therapie stehen in erster Linie Alpha-1-Rezeptorenblocker und 5α-Reduktasehemmer zur Verfügung. Bei der ­Verschreibung gilt es, das Therapieziel (Symptomreduktion oder Verlangsamung der Progression) und die möglichen Neben­wirkungen zu beachten. Goldstandard bei den operativen Eingriffen ist immer noch die transurethrale Elektro­resektion (TURP).

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