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Multiple Sklerose

Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen: wichtig, aber oft unerkannt

Neben den körperlichen Symptomen spielen vor allem Verhaltens-, Emotions- und kognitive Störungen die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von Patienten mit Multipler Sklerose. Diese müssen daher frühzeitig erkannt und therapiert werden.

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Ein vielversprechender Ansatz für die Therapie der Multiplen Sklerose liegt in der Antigen-spezifischen Behandlung. Durch sie soll die autoreaktive Immunantwort spezifisch gehemmt werden, um die Risiken einer globalen Immunsuppression zu vermeiden.