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PAVK-Rehabilitation

Umfassende Therapie für eine Krankheit, deren Risiko unterschätzt wird

Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist die ­Manifestation einer Erkrankung, die häufig von Patienten, aber auch von Ärzten in ihrer Bedeutung verkannt wird. Auch wenn die Gesamtprävalenz zwischen 3 und 10% liegt, so beträgt sie bei Patienten >70 Jahre schon etwa 20% [1]. Initial ist sie nur wenig symptomatisch, dennoch bewirken die bei Belastung auftretenden Schmerzen schleichend eine Einschränkung der körperlichen Aktivität – es resultiert eine ­reduzierte Lebensqualität [2]. Die Prognose der betroffenen Patienten ist durch die Manifestation der Erkrankung an ­anderen Organen massgeblich eingeschränkt. Die multi­modale Rehabilitation ist das einzige Therapiekonzept, das über die Behandlung der lokalen Symptome hinausgeht und langfristig die Prognose der Pa­tienten verbessert.

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