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Sklerodermie

Stiller Beginn verzögert die Diagnose

Die Sklerodermie ist eine inzwischen besser bekannte, dennoch sehr seltene Krankheit des Bindegewebes, der neben einer genetischen ­Ursache auch ein Autoimmungeschehen zugrunde liegen kann. Sie ­gehört zu den rheumatischen Erkrankungen und zur Gruppe der ­Kollagenosen. Sie betrifft Frauen viermal häufiger als Männer und tritt gehäuft mit dem Erreichen der Lebensmitte auf. Der folgende Artikel gibt einen Überblick zur Diagnostik, Therapie und Forschung in diesem Bereich.

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