Direkt zum Inhalt

Statusmeldung

Damit Sie den vollständigen Artikel lesen können, müssen Sie sich einloggen oder neu registrieren.
Wundversorgung

Schmerz und Angst sind bei Kindern besonders zu berücksichtigen

Bei Kindern heilen Wunden wie beim Erwachsenen in verschiedenen Phasen ab. Insbesondere beim jüngeren Kind erfolgt die Wundheilung tendenziell schneller und komplikationsarmer. Es stehen rascher Fibroblasten zur Verfügung und Granula­tionsgewebe wird schneller produziert. Kinder verfügen über weniger subkutanes Fettgewebe und haben somit einen geringeren «Totraum», welchem in der Entstehung von Infektionen eine Rolle zugeschrieben wird. Allgemein verfügen Kinder über ein funktionierendes Gefässsystem und leiden an anderen ­Komorbiditäten als Erwachsene. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass Wunden in der Pädiatrie in der Regel primär (Sanatio per primam intentionem) heilen.

Benutzeranmeldung

  • Seltene Infektionen der Lunge

    Vor dem Hintergrund der zunehmenden Mobilität und immer mehr Menschen, die aus Endemiegebieten kommen oder auch dorthin reisen, ist es wichtig, über seltene Lungeninfektionen im Bilde zu sein. Gerade ältere oder immunsupprimierte Patienten fahren zur Erholung nicht nur an die Ostsee, sondern auch an exotischere Orte, von denen sie dann gerne ein ungewolltes «Souvenir» in Form einer...

  • Juvenile Onkologie

    Auch wenn Kinder eine maligne Erkrankung überleben, sind sie doch gefährdet. Spätfolgen, die aus der Therapie resultieren, sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

  • Vom sinnvollen diagnostischen Algorithmus zur Guideline-konformen Therapie

    Pleuraergüsse sind häufige Erkrankungen und in vielen Fällen Begleitsymptom einer Vielzahl von Krankheiten. Eine exakte Diagnose ist für die weitere Zuordnung und auch für die Therapie entscheidend. Dieser Überblick reicht von diagnostischen Algorhythmen zu neuesten Therapieempfehlungen. Einige wichtige Studien der letzten Jahre sind in die internationalen Empfehlungen eingeflossen....

  • Immunthrombozytopenie (ITP)

    Für die Behandlung einer Immunthrombozytopenie (ITP) wird aktuell der Einsatz von Thrombopoetin-Rezeptoragonisten (TPO-RA) diskutiert. Wenngleich die Steroidgabe als Stosstherapie nach wie vor im Mittelpunkt der Therapie steht.