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Nicht-melanozytärer Hautkrebs

Risikostratifizierung als Basis für gezielte Intervention

Das kutane Plattenepithelkarzinom (SCC) ist nach dem Basalzellkarzinom (BCC) die zweithäufigste Hautkrebsart, der dritthäufigste Hauttumor ist das maligne Melanom. Die Ätiologie von Hautkrebs ist multifaktoriell. Um Hochrisikogruppen für nicht-melanozytären Hautkrebs (NMSC) zu identifizieren, haben Forscher verschiedene Ansätze entwickelt. Neben genetischer Prädisponierung beinhalten diese unter anderem die Erfassung umweltbezogener Noxen – langfristige Exposition gegenüber ultravioletter (UV)-Strahlung ist erwiesenermassen mit einem erhöhten Risiko für aktinische Keratosen und Hautkrebs assoziiert.

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