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Die Behandlung der stabilen Angina pectoris

Revaskularisation, Nikotinstopp, Bewegung und ­regelmässige Medikamenteneinnahme

Die stabile Angina pectoris zeichnet sich durch eine rever­sible Ischämie bzw. Hypoxie des Myokards aus. In Ruhe ist bei ­Patienten mit stabiler Angina pectoris eine genügende Durchblutung gewährleistet. Bei physischer Anstrengung oder emotionalem Stress kann die Durchblutung jedoch nicht adäquat gesteigert werden und die Patienten werden symptomatisch. Typischerweise äussern sich die Beschwerden als Druckgefühl oder Unwohlsein in der Brustgegend, allenfalls mit Ausstrahlung in den Hals, Unterkiefer und den linken Arm, und sie sind reproduzierbar. Der folgende Artikel gibt einen Überblick zur Behandlung.

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