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Auf den Punkt gebracht

Quo vadis medicus…

Offenbar haben sich die Arbeitsbedingungen an den Spitälern für die jungen Assistenzärztinnen und Assistenzärzte massiv verschlechtert. Die 50-Stunden-Woche ist für viele an der Grenze des Machbaren. Die anfallenden Arbeiten können von mehreren in der vorgesehenen Zeit nicht mehr geleistet werden. Chefärzte weisen ihre Assistentinnen an, ihre Überzeit nicht zu rapportieren, sonst bekomme er – der Chef – Probleme mit dem Spital­direktor oder sogar mit dem Gesetz­geber.

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