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Radiotherapie bei Knochenmetastasen

Primäre Ziele sind Schmerzreduktion und Funktionserhalt

Bei der Behandlung von Knochenmetastasen ist eine interdisziplinäre Besprechung nötig, um ein optimales multimodales Therapieregime und damit ein bestmögliches Ergebnis für den Patienten zu gewährleisten. Bei unkomplizierten Knochenmetastasen gilt die Radiotherapie als Mittel der Wahl. Dabei sind verschiedene Therapieregimes möglich. Eine pathologische Fraktur sollte vor der Bestrahlung zunächst osteosynthetisch versorgt werden. Wegweisend für einen bestmöglichen Erfolg der Therapie bei Rückenmarkskompression sind die frühe Diagnose (Therapie innerhalb von 24–48 Stunden nach Beginn der Symptomatik) und die Strahlensensibilität des Tumors.

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