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Psychiatrische Aspekte bei seltenen Krankheiten

Patienten besser betreuen – auch bezüglich psychosozialer Belastung

Als Psychiater ist man auf zweierlei Weise mit seltenen Erkrankungen, den sog. «orphan diseases», konfrontiert: Zum einen beinhalten einige dieser Krankheiten neuropsychiatrische Symptome. Die folgenden zwei Fallbeispiele sollen dies verdeutlichen. Zum anderen – und das ist der häufigere Fall – schlagen die seltenen Leiden indirekt auf die Psyche der Betroffenen und Angehörigen, nicht zuletzt aufgrund der langen Wartezeiten und mühevollen Wege bis zur richtigen Diagnose und ­Therapie.

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