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Orale Mukositis bei Radiotherapie

Hilft die Spülung mit trizyklischem Antidepressivum?

Bei der Radiotherapie von Kopf-Hals-Tumoren kann als Neben­wirkung eine orale Mukositis auftreten. Diese ist häufig, teilweise ­äusserst schmerzhaft und limitiert die Therapiemöglichkeiten deutlich. In der Regel kommen schmerzlindernde Medikamente zum Einsatz, wobei bei schweren Formen nicht selten Opioide eingesetzt werden müssen. Eine Studie untersuchte nun die Wirkung einer Spülung mit Doxepin, einem trizyklischen Antidepressivum. 

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