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Sekundärprävention nach ischämischem Schlaganfall

Frühzeitige Aspirin-Behandlung ist sehr wirksam

Nach ischämischem Schlaganfall nicht-kardioembolischer Genese: frühzeitige Aspirin-Behandlung ist äusserst wirksam zur Vermeidung von Rezidiven. Bei Vorhofflimmern sollte aufgrund des günstigeren Nutzen-Risikoprofils mit einem der neuen oralen Antikoagulantien behandelt werden. Kontrolle von Blutdruck- und Lipidstatus sind nach wie vor Grundpfeiler der Sekundärprävention. Neue, vielversprechende Lipidsenker der PCSK9-AK Klasse werden derzeit klinisch getestet. Symptomatische ICA-Stenosen: schnellstmögliche Abklärung und Therapie innerhalb eines interdisziplinären Behandlungssettings.

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