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Akute und chronische Herzinsuffizienz Guideline-konform behandeln

Eisenstatus abklären und den Eisenmangel korrigieren

An der offiziellen Pressekonferenz zum Jubiläumskongress «20 Jahre Cardiology Update» präsentierte Prof. Dr. med. Frank Ruschitzka, Kardiologie (USZ), eine besorgniserregende Bilanz zur Herzinsuffizienz – mit 120’000 Betroffenen allein in der Schweiz. Da die verminderte Herzleistung mit Dyspnoe, rascher Erschöpfung, Müdigkeit, Wassereinlagerung in der Lunge und peripheren Ödemen einhergeht, sollte man alle Möglichkeiten eines modernen Managements aus­schöpfen. Bei einem Satelliten-Symposium gingen Experten auf den Eisenmangel als anerkannte Komorbidität bei Herzinsuffizienz ein und stellten Daten zur ­erfolgreichen Korrektur des Defizits mit i.v. Eisen­carboxymaltose vor.

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