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Früherkennung und Frühbehandlung von Psychosen

Eine möglichst frühe phasenspezifische ­Intervention ist entscheidend

Zu den Zielen der Früherkennung zählen die Verhinderung oder Verzögerung des Übergangs in eine manifeste Erkrankung und die Reduktion der bereits vorhandenen Symptome oder Alltagsbeeinträchtigungen. Ein Risiko für eine Psychose beinhaltet mindestens ein abgeschwächtes psychotisches Symptom oder mindestens zwei subjektiv erlebte kognitive Symptome oder mindestens ein vorübergehend psychotisches Symptom. Eine lange Dauer der unbehandelten Psychose wirkt sich negativ auf die Symptomentwicklung und Alltagsfunktion aus. Eine proaktive und settingübergreifende Vernetzung der Leistungs­erbringer ist notwendig für eine optimale Behandlung von Patienten mit Erstpsychosen.

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