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Update FSME

Eine Impfung alleine reicht nicht für einen umfassenden Schutz

Prof. Dr. med. Martin Krause, Münsterlingen, sprach am 2. Juni über die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Hat eine Infektion mit dem Virus stattgefunden, ist neben Meningitis und Enzephalitis auch das Neurasthenie-Syndrom zu beachten. Rund 80% der infizierten Patienten leiden darunter und sind oft bis zu neun Wochen arbeitsunfähig. Impfungen bieten ­einen guten Schutz, jedoch sind diese korrekt auszuführen. In noch zu vielen Fällen wird lediglich eine einzelne Impfdosis verabreicht, der Schutz des Patienten vor einer FSME ist dadurch jedoch nicht gewährleistet.

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