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Schlafstörungen bei psychischen Erkrankungen

Einblick in eine bidirektionale Beziehung

Es ist erwiesen, dass es bidirektionale Zusammenhänge gibt zwischen Schlafstörungen und psychischen Erkrankungen. Die schlafmedizinische Forschung hat in den vergangenen Jahren zahlreiche praxisrelevante Erkenntnisse gewonnen zu diesen häufigen Krankheitsbildern. Dieser Artikel gibt einen Überblick des aktuellen Kenntnisstandes.

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Störungen des Schlafs wie auch der kognitiven Leistungsfähigkeit nehmen mit steigendem Alter zu. Schlaf und Kognition stehen in enger wechselseitiger Beziehung. Daher kommt im Hinblick auf eine gute Alltagsfunktionalität der Behandlung von Schlafstörungen im Alter ein hoher Stellenwert zu.