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Depression bei neurologischen Erkrankungen

Diese Mechanismen sollten Sie kennen

Depressionen kommen bei verschiedenen Hirn­erkrankungen gehäuft vor und stellen eine diagnostische Herausforderung dar. Eine erhöhte Prävalenz, teilweise spezifische ätiopathogenetische Mechanismen und unterschiedliches Ansprechen auf antidepressive Behandlungen sind charakteristisch bei Cerebrovaskulärem Insult (Stroke), Morbus Parkinson, Multipler Sklerose, Epilepsie und Morbus Alzheimer.

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