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Behandlungsstrategien bei therapieresistenten Depressionen

Die Rolle von Hirnstimulationsmethoden

Lässt sich die depressive Symptomatik mit herkömmlichen Ansätzen nicht lindern, können Hirnstimulationsmethoden hilfreich sein. Diese lassen sich auch gut mit Pharmakotherapie und Psychotherapie kombinieren.

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Eigene Gefühle, Gedanken, Handlungsimpulse und Empfindungen wahrnehmen, ohne unter Handlungsdruck zu geraten – das ist das Ziel der Achtsamkeit. Die Methode eignet sich insbesondere zur Rückfallprophylaxe bei Depression, Angst- und Zwangstörungen.

Pharmakologisches Management bei unipolarer Depression

Die Pharmakotherapie der Depression ist Teil eines Gesamtbehandlungsprozesses auf Basis eines biopsychosozialen Modells. Grundsätzlich gilt: Je schwerer die Depression, desto höher die Evidenz der antidepressiven Behandlung.