Direkt zum Inhalt

Statusmeldung

Damit Sie den vollständigen Artikel lesen können, müssen Sie sich einloggen oder neu registrieren.
Nervenengpasssyndrom

Diagnostischer Stellenwert der Nerven­sonografie beim Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom ist das häufigste Nervenengpasssyndrom. ­Die Diagnose kann durch eine gezielte Anamnese und neurologische Untersuchung oft klinisch gestellt werden. Zur Beurteilung der Nervenfunktion sowie des Ausmasses der Nervenschädigung ist die Elektrophysiologie in der Diagnostik des CTS der Goldstandard. Der Nervenultraschall ist ein hervorragendes ergänzendes Verfahren um morphologische Veränderungen des N. medianus im Bereich des Karpaltunnels darzustellen. Mit Hilfe verschiedener sonografischer Parameter, wie der Nervenquerschnittsfläche, der Nervenstruktur, der Vaskularisation und Mobilität ­des N. medianus, kann die Diagnose eines CTS unterstützt werden. Zusätzlich kann der Nervenultraschall wichtige Zusatzinformationen über Kompressionslokalisation und -ursachen geben.

Benutzeranmeldung

  • Rauchentwöhnung

    Gemäss aktueller Datenlage gibt es keinen nachweislichen langfristiger Nutzen des Einsatzes von E-Zigaretten zur Rauchentwöhnung. Der Umstieg auf die elektronischen Ersatzprodukte sei lediglich eine Verlagerung des Suchtverhaltens und berge gesundheitliche Risiken unbekannten Ausmasses, warnen Experten.

  • Akutes Koronarsyndrom

    Das fast Strain-Encoded Imaging (fSENC)-MRT kann innerhalb kürzester Zeit fraktionelle Längenänderungen der Myokardfibrillen zwischen Endsystole und Enddiastole erfassen. Bisher wurde dieses Verfahren bei Patienten mit akutem Thoraxschmerz jedoch noch nicht eingesetzt. Jetzt wiesen Studienergebnisse eine hohe diagnostische Aussagekraft dieser nicht-invasiven Methode nach.

  • Neuroonkologie

    Die Entwicklung von Immun-Checkpoint-Inhibitoren hat den Weg für eine gezielte Tumorbekämpfung mittels Aktivierung des Immunsystems geebnet. Inzwischen können sechs Präparate zur Bekämpfung von insgesamt sieben malignen Erkrankungen eingesetzt werden. Doch diese Therapie bleibt nicht immer ohne Folgen.

  • ADHS und Delinquenz

    Kinder mit ADHS haben ein deutlich erhöhtes Risiko, in späteren Lebensphasen dissoziales Verhalten zu zeigen, das kriminelle Handlungen begünstigt, für welche sie strafrechtlich belangt werden. Die frühzeitige diagnostische Abklärung bei ADHS-Verdacht ist darum sinnvoll. Lic. phil. Cornel Gmür, Fachpsychologe für Rechtspsychologie FSP, ...