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Nicht-tumorbedingte Schmerzen

Chancen und Risiken der Opioidtherapie

Der Einsatz von Opioiden ist bei gewissen nicht-tumorbedingten Schmerzzuständen sinnvoll. Mögliche Indikationen und Kontraindikationen sollen berücksichtigt werden. Die Therapieziele müssen zusammen mit dem Patienten definiert und monitorisiert werden. Eine etablierte, stabile Therapie soll zudem regelmässig reevaluiert werden. Eine Opioidtherapie wird grundsätzlich mit retardierten Präparaten durchgeführt. Schnellwirksame Präparate sollen nur in Ausnahmefällen zu Dosisfindungszwecken eingesetzt werden. Eine Dosis von 120 mg/d oralem Morphinäquivalent soll nur in Ausnahmefällen überschritten werden.

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