Direkt zum Inhalt

Statusmeldung

Damit Sie den vollständigen Artikel lesen können, müssen Sie sich einloggen oder neu registrieren.
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK)

Bedeutung und Möglichkeiten der wenig invasiven interventionellen Therapie

Prävalenz der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit steigt. 5-Jahres-Mortalität bei asymptomatischer und symptomatischer PAVK ist doppelt so hoch wie bei Patienten ohne PAVK. Screening und Erstdiagnosestellung mit einfachen Mitteln möglich. Medikamentöse Behandlung nötig. Medikamentöse Behandlung und Gehtraining optimieren kardio­vaskuläre Risikofaktoren. Wenig-invasive Behandlungsmöglichkeiten vielfältig und stetig erweitert. Wenig-invasive Behandlungsmöglichkeiten auch älteren und polymorbiden Patienten zumutbar. Therapieplanung vorzugsweise interdisziplinär. Therapieart dem individuellen Patienten angepasst auswählen.