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Diagnostische Optionen bei akutem und chronischem Schwindel

«Alles dreht sich!»

Beim Leitsymptom Schwindel sind eine strukturierte Vorgehensweise inkl. gezieltem Erfragen der Dauer und Häufigkeit der Episoden sowie Provokationsfaktoren und eine fokussierte neuro-otologische Untersuchung einschliesslich der Suche nach subtilen okulomotorischen Zeichen essenziell. Die Identifikation gefährlicher, potenziell lebensbedrohlicher Ursachen ist prioritär. Beim akuten vestibulären Syndrom sind dies vor allem vertebrobasiläre Ischämien, beim episodischen vestibulären Syndrom kardiale Arrhythmien und beim chronischen vestibulären Syndrom Neoplasien. Zusatzabklärungen wie MRI, CT oder apparativ-vestibuläre Testung sind, sofern gezielt eingesetzt, oft von entscheidender Hilfe. Nebst ursächlichen Therapiemassnahmen hat sich zur Behandlung vor allem das Gleichgewichtstraining («vestibuläre Physiotherapie») bewährt.

  • Vitiligo

    Bei der Vitiligo handelt sich um eine erworbene Pigmentstörung, welche durch Zerstörung der Melanozyten zu einem umschriebenen Pigmentverlust führt. Etwa 1% (0,5–2%) der Weltbevölkerung ist von der Erkrankung Betroffen. Ein umfassender Überblick zur Ätiologie, Verlauf und Therapiemöglichkeiten dieser komplexen Erkrankung.

  • Unerwünschte Pigmente

    Heute gelten Tätowierungen in breiten Teilen der Gesellschaft als schön, stylisch und Ausdruck individueller Lebensform. Nichtsdestotrotz kommt es immer wieder zu dem Wunsch, den Körperschmuck wieder zu entfernen. Die Therapie ist aufwendig, zeit- und kostenintensiv und erfordert eine sehr gute Aufklärung.

  • AAD 2018, San Diego

    Die Psoriasistherapie wurde in den letzten Jahren erheblich erweitert. Fortlaufend drängen neue Substanzen auf den Markt. Das Merkelzellkarzinom hingegen ist ein seltener Hauttumor mit schlechter Prognose. Hier sind positive Nachrichten rar gesät. Der AAD-Kongress widmete sich beiden Leiden.

  • 13. Zürcher Hypertonietag

    50% der Hypertoniker sind mit den verschriebenen Medikamenten nicht gut eingestellt, ca. 40% der Betroffenen in der Schweiz sind gar nicht diagnostiziert. Über Tricks und Kniffe in der Praxis, um die Risiken eines ungenügend kontrollierten Blutdrucks für die Patienten zu senken, referierte Dr. med. Thilo Burkard beim Zürcher Hypertonietag.